Mit diesen 3 Schritten hätten selbst Romeo und Julia ihre Familien versöhnt

Mit diesen 3 Schritten hätten selbst Romeo und Julia ihre Familien versöhnt

In vielen Sessions tauchte in letzter Zeit das Thema Familie auf. Kein Wunder. All unsere Beziehungen sind letztlich geprägt durch die Erfahrungen, die wir als Kind in unserer Ursprungsfamilie gemacht haben.

 

Das Problem: Wir sind uns oft nicht bewusst, dass wir unser ganzes Leben hindurch diese alte Programmierung aus der frühesten Kindheit in uns tragen. Und die drückt wirklich allem, was wir heute tun, immer noch den Stempel auf.

Wenn das dann erkannt wird, ist es fast schon erschreckend! Aber – keine Sorge, diese Fragen helfen dir, dich davon zu verabschieden:

 

Frage Dich: Welche Rolle hast Du in Deiner Ursprungs – Familie gespielt?

 

Und welche Attribute brachte diese Rolle mit sich?

Warst du die kleine (hilfsbedürftige) Schwester oder der große Bruder (der Beschützer), oder das schwarze Schaf der Familie (das immer schuld hat)?

Oder warst du vielleicht der Außenseiter, der nie irgendwas richtig auf die Reihe gekriegt hat?

Warst du vielleicht das Kind, das sich mit seinen Talenten zurückhalten musste, damit du deine Geschwister nicht überstrahlst?

Oder musstest du schon früh in die verantwortliche Versorgerrolle, weil deine Mutter damit überfordert war?

Vielleicht warst du aber auch die verwöhnte Prinzessin, deren Eltern nicht nein sagen konnten?

Oder wirst du sogar von deinen Eltern missbraucht und sie lassen dich, obwohl du längst erwachsen bist, einfach nicht frei?

Mach Dir keinen Kopf ob deine Rolle „cool“ ist oder nicht, jeder Mensch muss durch eine prägende Familienerfahrung und letztlich ist es ziemlich egal, welche Rolle du innehattest.

Wichtig ist erstmal nur, herauszufinden, welche es ist.

Denn damit holst du es raus aus dem Unbewussten und die entsprechenden Gedanken dazu können dich nicht mehr manipulieren.

 

Mach den Abgleich mit deiner aktuellen Realität

 

Du siehst, es gibt so viele verschiedene Rollen.

Wenn Du deinen Platz in der Familie erkannt hast, gehe in dich und frage dich:

Wie nehmen dich die Mitglieder deiner Familie heute wahr? Schau genau hin. Rufe dir typische Ereignisse und Situationen ins Gedächtnis.

 

Vermutlich behandelt dich die Familie immer noch genauso wie in deiner Kindheit, also so, wie sie es seit Jahrzehnten gewohnt ist.

Das Problem: Sobald du aus der Rolle ausbrechen willst, also etwas tust, was nicht ihrer Erwartung entspricht, stößt du auf Widerstand, Unverständnis und Ärger.

 

Und da wir ja alle geliebt werden wollen, spielen wir eben diese Rollen weiter.

Das Problem ist nur, dass wir uns heute nicht nur in unserer Familie dieser Rolle entsprechend verhalten, sondern in all unseren Beziehungen.

 

Die 3 ultimativen Schritte, aus dem alten Drama auszusteigen :

 

1. Beobachte: Was passiert?

 

Wenn Du also deine Rolle identifiziert hast, ist es erst einmal nur wichtig, deine Rolle in all ihren Facetten und ihre Mechanismen kennenzulernen.

Das heißt, Du musst auch erstmal gar nichts weiter tun, als dich und deine Familie zu beobachten. (Das geht übrigens auch, wenn deine Familie nicht mehr lebt. Dann nimm deine Erinnerungen.)

Stell es dir einfach vor, als wenn ein Theaterstück aufgeführt wird.

Achte auf die Dialoge. Was passiert, wenn Du dieses sagst oder jenes tust? Was passiert, wenn du es mal anders tust?

Wenn also der große Bruder nicht handelt wie gewohnt und schützend die jüngere Schwester „rettet“, dann reagiert die Schwester verletzt.

Die Eltern wiederum sind sauer und nennen den Bruder egoistisch, der nur an sich denkt.

Das Zauberwort hierbei heißt NEUTRAL! Bleibe der unberührte Beobachter!

 

2. Erkenne: Was habe ich davon?

 

Diese Frage ist essentiell und du solltest sie ein wenig mit dir herumtragen, um sie ehrlich zu beantworten: Was will ich damit erreichen, wenn ich diese Rolle bediene?

 

Im Fall des Bruders hieße das: Warum will er eigentlich wirklich die kleine Schwester beschützen?

 

Die ehrliche Antwort ist, weil er sich darin gefällt, der Beschützer zu sein.

Unser Ego liebt solche Rollen. Denn damit erhöht es sich und fühlt sich gut und wichtig und gebraucht.

 

Es gibt aber auch die gegenteilige Version davon.

 

Immer der zu sein, der Pech hat, bei dem alles schief läuft, auch das kann eine erfüllende (Opfer) Rolle sein, in der man viel Aufmerksamkeit bekommt. Und um nichts anderes geht es bei dem Ganzen.

 

Frage dich auch: wer bin ich, wenn mein Ego diese Befriedigung nicht mehr bekommt?

 

3. Akzeptiere: Nimm deine Rolle an.

 

Ich weiß, das ist vermutlich der schwerste Schritt.

Aber zu erkennen, dass du mit jedem Versuch, gegen deine Rolle anzukämpfen, sie nur noch verstärkst, ist ein Paradox, das man nicht mit dem Verstand begreifen kann.

Und das hier in Gänze zu erklären, würde diesen Artikel sprengen.

 

Aber ich versichere Dir, es ist tatsächlich genauso. In dem Moment, wo du deine Rolle, die dir zugedacht wurde, ohne Widerstand und damit also ohne Bewertung annehmen kannst (und dabei rede ich nur von dem aktuellen MOMENT, nicht von „für immer“), hat sie keine Macht mehr über dich.

 

Das ist damit gemeint, wenn wir sagen, wenn du wirklich etwas ändern willst, dann fang bei dir selbst an.

Du kannst immer nur dich, aber nicht die anderen ändern.

Du wirst feststellen, dass deine Familie bzw die alten Muster zwar noch ablaufen, aber dann keine Macht mehr über Dich haben. Sie triggern dich nicht mehr.

Achtung: Das bedeutet nicht, dass du eine für dich unerträgliche Situation nicht ändern solltest.

Sicherlich wirst du beginnen, die eine oder andere Grenze zu setzen.

Manchmal ist es sogar tatsächlich besser, für eine gewisse Weile von der Familie Abstand zu halten, um für sich selbst Klarheit zu finden. Um herauszufinden, wer man ist, ohne den Einfluß der Menschen, die einen immer an die alte Konditionierung erinnern.

 

 

Wenn sich dein Ego Sorgen macht: Was bleibt vom Selbstbild übrig?

 

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, sagt man. Es ist wahr! Zu erkennen, warum man wirklich eine bestimmte Rolle bedient, schickt einen in die Abgründe des Seins, in die wir alle ungerne blicken wollen.

Aber es lohnt sich.

Also, freu dich, wenn du gerade viel Drama in deinem Leben hast oder viel getriggert wirst. Es zeigt dir, wo du dir selber noch was vormachst und wo Du genau hinsehen solltest.

 

Das Schöne ist, du brauchst gar ein Selbstbild. Je weniger davon übrig bleibt, desto besser. Denn mal ehrlich, wieso solltest du ein Bild von dir brauchen? Wofür?

Du bist doch schon!

Brauchst Du wirklich eine Vorstellung von Dir oder reicht es nicht, in jedem Moment ganz Du selbst zu sein? In jedem Moment zu spüren, was sich richtig anfühlt, und dann im Einklang damit zu handeln?

Versprochen: es wird immer leichter und nach jeder Phase des Leidens wirst du feststellen, dass du eine neue Klarheit erlangt hast.

 

Manchmal stecken wir aber auch so tief in alten Verstrickungen, dass wir alleine den Weg nicht herausfinden.

Wenn du dir Unterstützung dabei wünschst, endlich aus dem alten Drama auszusteigen, dann buche noch heute eine Session mit mir!

 

Danke fürs Lesen und hab eine gute Zeit! Alles Liebe,

Erschöpfung und Zusammenbruch: Wo keiner hinwill, aber das meiste Potential liegt.

Erschöpfung und Zusammenbruch: Wo keiner hinwill, aber das meiste Potential liegt.

Dieser April 2019 ist hart. Ich weiß von meinen Klienten, es geht vielen so. Und es wäre gelogen zu sagen, daß es mir anders geht.

Mein Aufatmen vor ein paar Wochen hatte gut getan, aber jetzt stelle ich fest – die alten Strukturen sind zäh, sie sitzen tief und das Leben treibt mich in die Enge.

Mein Muster der Überforderung und Erschöpfung ist alt und es sitzt tief in mir, es lässt mir keinen Raum mehr, mir was vorzumachen.

Aber immerhin kann ich meinen „Gegner“ jetzt ganz klar sehen!

Es gibt Tage, da denke ich, ich kann nicht mehr.

Dann wiederum Tage, wo ich eine neue Leichtigkeit spüren kann.

Ich merke, es ist ein Üben.

Das Mutter sein, das für alles verantwortlich sein ist ein immer und immer wieder sich wiederholendes Thema, das ich mir hunderfach ansehen kann.

Manchmal, wenn noch Zahn- oder Kopfschmerzen dazukommen, ist es besonders hart.

Und jedes Mal, wenn ich wieder raus komme aus der Überforderung, aus der Wut, aus dem erschöpften Nicht mehr können, dann ist es wieder ein bisschen leichter und anders als vorher.

 

Ich beginne, zu verstehen.

Jetzt sage ich: Ich bleibe noch in dem Gefühl der Erschöpfung und der Überforderung. So schlimm ist es eigentlich gar nicht. Denn ich kenne mich ja schon seit langem bestens darin aus.

Ich beginne, mich darin umzusehen.

Es ist vielschichtig. Klar könnte man sagen, hey, kein Wunder, nach all den Jahren als zum Teil alleinerziehende Mutter und selbstständig, da haut es einen schon mal um.

Aber das wäre nur oberflächlich hingeguckt. Es ist an der Zeit, das wir aufhören uns selbst etwas vorzumachen. Auch wenn es manchmal schmerzhaft ist, sich die echten Gründe anzusehen.

Die Wahrheit sitzt viel tiefer.

Ich weiß, daß diese Gedanken in meinem Kopf in Bezug auf meine Erschöpfung gar nicht meine sind, sondern die meiner Mutter, die natürlich das gleiche Thema hatte. Auch meine Großmutter hatte es, und sie nahm sich Anfang der 1970er Jahre wegen Depressionen das Leben.

Das meine ich damit: Dieses alte Muster ist schon so lange in meiner Familie aktiv und hatte schon so lange Einfluss auf das Leben aller Beteiligten. Ich bin wohl die erste in unserer Linie, die nicht mehr wegschauen will und kann, sondern sich dem Ganzen stellt.

Das gilt genauso auch für Dich, denn wir sind jetzt die aktuelle Generation, die am Zuge ist. Sozusagen die Speerspitze eines neuen, befreiten Denkens.

 

Wir alle haben jetzt die Möglichkeit, endlich diese alten Strukturen zu durchbrechen!

 

Was uns zugute kommt, ist diese aktuelle neue Zeitqualität der Veränderung.

Nie war es leichter als heute, solche uralten Verstrickungen aufzulösen.

Zum einen poppen sie überall hoch und schwimmen dann gut sichtbar wie Fettaugen oben auf der Suppe.

Zum anderen lassen sie sich nicht mehr wie früher einfach ausblenden und unter den Teppich kehren.

Man wäre also schön blöd, sich die Themen nicht anzusehen, oder?

 

Warum ein Zusammenbruch sogar das Beste ist, was dir passieren kann!

 

Die wirklich gute Nachricht ist, es MUSS erst etwas zusammenbrechen, damit etwas neues entstehen kann.

Und das ist es, was mich bei allem ruhig bleiben lässt.

Ich habe inzwischen das tiefe Vertrauen ins Leben, daß es für alles einen guten Grund gibt, auch wenn ich ihn noch nicht sehen kann.

Was also kann ich tun?

Es zwingt mich, nach Lösungen zu suchen, die außerhalb meines bisher bekannten Erfahrungsradius liegen. Also sozusagen, outside the box zu denken.

Das klingt einfacher, als es für mich ist.

Denn als Teil meines Musters habe ich z. B. immer alles alleine gemacht, um nicht in Abhängigkeiten zu geraten.

 

Nach einem Zusammebruch betreten wir absolutes Neuland.

 

Aber es zahlt sich aus, daß ich den Weg schon lange vorbereitet habe. Ich kenne meine alten Gedanken Schleifen und falle nicht mehr auf sie herein.

Daher kann jetzt in Ruhe das Neue entstehen. Ich kann dir skizzieren, wie es aussieht. Spüre doch einmal hinein, denn es ist für uns alle gültig:

 

Es bedeutet nach Hilfe zu fragen und Hilfe anzunehmen. Auf eine selbstverständliche Art.

Nicht, weil ich so schwach bin.

Nicht, weil ich ein Opfer bin.

Nicht, weil ich mich aus meiner Verantwortung stehlen will.

Sondern, weil es mir auf natürliche Weise zusteht.

Ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen.

 

Als Beispiel: Ein Wunsch von mir war, dass mich die Väter meiner Kinder entlasten, indem sie mehr Kinderzeit übernehmen.

Nachdem ich also meine alten Befürchtungen akzeptiert und hinter mir gelassen hatte, verliefen die Gespräche erstaunlich einfach und positiv.

Ich spüre die Erleichterung und den neuen Raum, der sich vor mir öffnet.

Und ich weiß, hier bin ich absolut richtig. Meine Freundin Susanne hat es so schön auf den Punkt gebracht:

 

Vorne ist da, wo sich niemand auskennt.

 

Und das ist so immens wichtig zu wissen! Erst dann können sich die Dinge und Situationen auf magische Weise verändern.

Vergiß das bitte nicht! Wenn Du also nicht mehr weiter weißt, dann ist das wunderbar! Dann bist Du genau richtig, denn Du trittst heraus aus den alten bekannten Verknüpfungen und kannst etwas Neues erschaffen, was sich dein Verstand überhaupt nicht vorstellen kann.

Falls Du niemanden hast, der dir hier zur Seite steht oder du das Gefühl hast, dich zu verlieren, helfe ich dir gerne weiter!

Klicke einfach auf die Taste und mach einen Termin aus.

 

Alles Liebe und hab eine gute Zeit!

Wir können, wenn wir wollen

Wir können, wenn wir wollen

Die große Qualität dieser Zeit ist die Veränderung hin von einem alten zu einem neuen Denken.

Ein Merkmal, das für viele sehr verwirrend ist: Es gibt keine Norm mehr. Normal ist nicht mehr das, was für alle gilt, sondern das, was für Dich richtig ist. Ergo kann man auch nicht ausbrechen aus der Norm. Entscheidend ist daher herauszufinden, was sich für dich persönlich wirklich richtig anfühlt.

Vielleicht beginnst du das neue Denken zu bemerken. Es ist überall. Es gibt Stimmen, die sagen, wir haben noch nicht einmal mehr Jahrzehnte, um die Zerstörung unserer Erde umzukehren. Kinder gehen auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, sie fragen, warum man Plastiktüten nicht einfach von heute auf morgen abschaffen kann?

Eine gute Frage. Natürlich ist es möglich. Die Frage, was wirklich möglich ist, ist sehr spannend.

Ein weiteres Merkmal der neuen Zeitqualität ist, daß die Fadenscheinigkeit der alten Ausflüchte immer offensichtlicher wird.  Es sind zwar immer noch die gleichen Argumente wie früher, aber ihre Verlogenheit wird offensichtlich.

Neues Denken heißt zu lernen, genau anders herum zu denken, als wir konditioniert wurden.

Statt in Konkurrenz in Verbundenheit.

Statt ein Gegeneinander ein Miteinander.

Ein solches Denken ist uns fremd, wir haben es von klein auf nie gelernt.

In der Schule wurde uns dann auch noch der eigene Impuls völlig abtrainiert, dort wurde uns nur Wissen vorgesetzt, das wir unverdaut lernen mussten.

Das eigene Bewusstsein hingegen zu erweitern, heißt aber zu eigenverantwortlichem Selberdenken ermuntert zu werden. Fakten kennenzulernen und gefragt zu werden, was hältst du davon? Wie ist deine Meinung? Man könnte sagen, wahre Bildung heißt, mach dir ein Bild von der Sache, und dann überlege, was aus Dir selbst heraus dazu für Impulse kommen.

Unsere Generation der erwachsenen Entscheidungsträger aber hat nie gelernt, den Zustand der Dinge in Frage zu stellen, sondern wurde nur gezwungen, ohne ein echtes Hinterfragen zu akzeptieren, wie die Dinge sind – und den Status Quo zu erhalten.

Daher kann man von unseren Politikern auch nicht erwarten, dass sie wahrhaftig neu und unkonventionell denken. Zum Glück sind unsere Kinder bereits sehr wach, und lassen sich immer weniger in dieses alte Denken hineinpressen. 

Oh ja, es ist faszinierend, wie viel sich verändern kann auf dieser Welt, wenn wir es wirklich wollen. 

Alles Liebe

 

Drei radikale Tipps, um dein Leben zu verändern.

Drei radikale Tipps, um dein Leben zu verändern.

Auch wenn das Jahr noch jung ist, bei vielen ist die Batterie schon wieder fast leer.

Es geht noch mal richtig ans Eingemachte. Ja, auch bei mir selbst! Dabei war die Grundstimmung: Augen zu und durch. Gerade dann ist es wichtig, neue Wege auszuprobieren, die einem Struktur und Halt geben oder neue Impulse schenken.

Hier habe ich drei Tipps für Dich, die eine tiefgreifende Veränderung in Dir bewirken können. Mir haben sie persönlich sehr durch die Herausforderungen der letzten Zeit geholfen und neue Erkenntnisse geschenkt. Schau einfach, ob Du offen dafür bist und ob es für dich passt.

 

1. DU HAST KÖRPERLICHE CHRONISCHE BESCHWERDEN?

 

Frischgepresster (!) Selleriesaft pur ist eine wahre Medizin. Meine Freundin Anja Kirchner (danke!) hat mir schon vor Monaten davon erzählt, ich habe es aber immer augenrollend von mir gewiesen.

Dann, Mitte Januar habe ich mich mal näher damit beschäftigt. Und jetzt presse ich fröhlich jeden Morgen einen halben Liter Selleriesaft frisch aus (kein Smoothie!) und trinke ihn pur auf nüchternen Magen. (Danach eine ½ Stunde mit Essen warten)

Was das bringt?

Ernsthaft: es kann Dein Leben verändern!

Frischgepresster Selleriesaft hilft bei so ziemlich allen chronischen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin ratlos ist: Migräne, Akne, Blasenentzündungen, Reflux, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto etc…

Das Ganze stammt von Anthony William und er feiert in den USA schon lange große Erfolge. Alle Infos hier:

http://www.medicalmedium.com/medical-medium-celery-juice-movement.htm

Was ich selbst daran so gut finde ist, dass ich nicht gleich meine komplette Ernährung umstellen muss.

Ich mache das jetzt seit Januar. Ich fühle mich in vielen Bereichen sehr viel besser. Ich war nun monatelang nicht mehr krank, obwohl um mich herum alle am Schniefen waren. Meine Haut hat sich verändert, mein Bindegewebe ist sehr viel straffer geworden. Ich bin gespannt, was weiter passiert, denn ich beginne nun auch, bewusster zu essen und mich gesünder zu ernähren. Allerdings, ein Leben lang haben sich bei mir Gifte angelagert, das kann also dauern. Auch sein Buch Mediale Medizin: Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung ist extrem empfehlenswert!

Das mit dem Selleriesaft funktioniert aber wohl nur, wenn der Leidensdruck hoch genug ist, denn das Ganze ist schon aufwendig und mit einer Woche ist es da nicht getan.

 

2. DU FÜHLST DICH UNGLÜCKLICH UND LEER?

 

Bei dieser Übung geht es vor allem für uns Frauen darum, bewusst zu empfangen und nicht zu geben. Du brauchst dazu Deinen Partner. Da Du sehr eng mit ihm wirst, ist es wichtig, dass Du in diese intensive Berührung gehst, ohne im Hinterkopf an die Möglichkeit von Sex zu denken.

Klär das unbedingt vorher mit ihm ab, daß er weiß, worum es hier geht.

Schnapp ihn Dir also und bitte ihn, Dich im Liegen einfach ganz fest in den Arm zu nehmen, Herz an Herz, Bauch an Bauch.

Es geht nur darum, bedingungslos gehalten zu werden, also um eine Nähe ohne körperliches Verlangen zu erfahren. Es hat NICHTS mit Sex  oder Petting zu tun. Konzentriert euch dabei auf ein gleichzeitiges Ein- und Ausatmen.

Versuche, Dich ganz ins Gehalten werden fallen zu lassen. Spüre in Dich hinein, wie sich das anfühlt, dieses bedingungslose Sein dürfen, wie Du bist. Du musst nichts tun, Du darfst einfach nur sein, wie du bist, wie ein kleines Baby.

 

Es geht hier darum, wieder in Dein Fühlen zu kommen und Dich damit im Körper zu erden. Normalerweise verfolgen wir ja mit allem, was wir tun einen Sinn und Zweck, wie z. B. einen Orgasmus. Wenn das aber wegfällt, kannst Du Dich auf Dich konzentrieren und Du kommst ganz tief bei Dir an. Wundere Dich nicht, wenn Du weinen musst. Das ist völlig richtig und in Ordnung.

 

3. DU HÄNGST FEST UND TRITTST AUF DER STELLE?

 

Schaffe energetischen Raum und miste aus!

Du hast vermutlich schon von der wunderbaren Marie Kondo gehört!

Ihre KonMari Methode ist einfach und effektiv:

Gehe jedes einzelne Stück in Deinem Zuhause durch, Kategorie für Kategorie und frage Dich: Bringt mir das Freude? Wenn nicht, bedanke Dich und lass es gehen.

Du wirst sehen, damit bewegst Du die Energien um dich herum und schaffst Raum – Du wirst ganz viel Klarheit über Dich und Deine Situation bekommen. Konzentriere dich dabei auf das was gehen kann, nicht auf das was bleiben soll.

Du findest mehr von Marie Kondo auf You Tube oder schau dir auf Netflix ihre Serie an!

https://konmari.com/

 

 

WENN DU SCHLECHT DRAUF BIST, WARTE NICHT SOLANGE BIS ES EINE DAUERHAFTE HALTUNG WIRD!

Wir finden uns oft viel zu lange mit unbefriedigenden Situationen ab. Wir haben nicht den Mut, darüber zu sprechen und denken, das wird sich schon von selbst erledigen. Doch das ist leider nicht wahr. Der Trick ist wirklich, immer genauer hinzusehen, was sich nicht richtig anfühlt. Und es zu hinterfragen um es aufzulösen.

Ich helfe Dir gerne dabei!

Wenn du also nicht weiterkommst, buche eine Session mit mir!

Unterschätze nicht, was in nur einer Sitzung möglich ist.

Ich bringe Dich in deinen natürlichen Seinszustand, der ungeheuer machtvoll ist und auch lange anhält.

 

 

 

Zum Schluß noch mein ganz persönlicher Lieblingssatz aus „Ein Kurs in Wundern“, der mir wie ein Mantra hilft, wenn grade gar nichts mehr geht:

ALLE DEINE PROBLEME SIND BEREITS GELÖST.

 

Viel Kraft und alles Liebe!

Niemals würde ich sowas machen!!

Niemals würde ich sowas machen!!

Ich schwöre, nichts lag mir ferner als das!
Aber es ist schon lustig, wo einen das Leben manchmal hinverschlägt!
Ok, ich sag´s jetzt.
(Ich wollte es eigentlich etwas verdeckt bzw. sogar heimlich machen, weil es wirklich so gar nicht meine Welt ist, aber gut:)
Ich werde am kommenden Wochenende auf der Esoterikmesse in Berlin stehen. (Infos unten)

So richtig als Aussteller, als Teil eines Standes.
Eigentlich hab ich mich ja immer eher auf der Fashion Week gesehen, das war es, wo ich hinwollte und wo mein Herz höher schlägt.

Und nun steh ich also auf der Spiritalität und Heilen Messe!  

Das Leben ist eben voller Überraschungen und Widersprüche. Da habe ich schon die glamoröse V.I.P. Lounge in Ascona mit meinen Sitzwürfeln dekoriert – und nun also das – ein neues Abenteuer:)
Auf jeden Fall musste ich hier einen riesigen Schritt aus meiner eigenen Komfortzone gehen.

Weil ich mein ganzes Leben lang, ich gebe es zu, mit einem Haufen Vorurteile rumgerannt bin, was die ganze Esoterik Szene und all das betrifft.

Mein Vorurteil Nr.1: Das ist alles Einbildung!
Stimmt so nicht ganz – ich habe herausgefunden, daß es sehr wohl eine geistige Welt gibt, und die ist viel realer und präsenter, als ich es je für möglich gehalten hätte.

Mein Vorurteil Nr.2: Die sind ja alle irre!
Stimmt nur begrenzt. Denn nur weil es Menschen möglich ist, mit der geistigen Welt in Kontakt zu treten, heißt das noch lange nicht, dass alles, was sie von dort bekommen, wahr und richtig und Gold ist.
Es ist die gleiche Einsicht, zu der man auch kommt, wenn man in der ganz normalen Welt die Augen aufmacht. Jeder erzählt Dir irgendwas (auch viel Bullshit) und am Ende mußt Du selbst filtern und entscheiden, was für Dich wahr und stimmig ist und was nicht.
Und genau wie in der „echten“ Welt sind eben auch in der Eso-Szene viele Egos unterwegs, die sich nur profilieren wollen. Da heißt es auch immer wachsam sein und gucken, welche Motivation dahintersteht.

Was den Ausschlag gab, daß ich mitmache? Reine Bequemlichkeit!

Alles an Vorbereitungen und Aufbau wird für mich erledigt. Ich muß nichts selbst machen, denn ich trete als Teil der Lebensaufgabe Gruppe auf.
Und da ich praktisch nebenan wohne, muß ich nur einmal umfallen und bin da.

Komm doch vorbei und besuche mich:
Die Messe läuft vom 15.2. bis 17.2.19.
AVZ LOGENHAUS in BERLIN WILMERSODRF, EMSERSTR. 12-13
FR: 14-19 Uhr, Sa:11-19 Uhr und So: 11-18 Uhr

Sa und So halte ich auch einen kurzen Vortrag zum Thema RADIKAL ICH SEIN.
Am Stand gibts auch ´ne kostenlose Kurz-Session.
Vielleicht sehen wir uns ja:))

Hier oder anderswo – ich freu mich auf Dich!
 
xxo