17 Inspirationen für das Wesentliche in dir

17 Inspirationen für das Wesentliche in dir

Kannst du es spüren? Ein RESTART liegt in der Luft.

 

Die intensive Zeit der vergangenen Wochen ist vorüber und damit auch ein Höhepunkt der Krise.

Das Schlimmste ist durch. Auch falls du noch mittendrin steckst im Prozeß des Erkennens und sich das gerade gar nicht gut anfühlen mag.
Vor allem die vergangenen Tage waren nochmal richtig dicht und vielleicht hast du es gemerkt durch Erschöpfung, Müdigkeit, Gereiztheit, Frustration oder sogar Depression.

Jetzt wird es leichter. Du wirst es spüren. Vielleicht nur ganz subtil, aber es liegt eine andere, leichtere Energie in der Luft.

 
LASS LOS UND WERDE WESENTLICH!

 

Ich habe schon vor ein paar Monaten geschrieben, die Zeiten, wo du von der Seitenlinie aus zusiehst, sind vorbei. In dieser neuen Energie heißt es entweder, du bist dabei und dann aber auch richtig, oder gar nicht.

Auch für mich gilt:
Ich will nicht mehr drumherum reden. Ich will zum Punkt kommen. Ich mag mich nicht mehr erklären. Schon gar nicht mehr rechtfertigen. Es ist gut so, wie es ist.
Je weniger Worte ich verliere, desto besser.

 
Es ist alles bereits da, jetzt will es nur noch umgesetzt, geübt und verfeinert werden.

 

Dafür möchte ich dir heute ein paar Inspirationen schicken, die mich selbst in der letzten Zeit auf einer tiefen Ebene berührt haben.
Nimm dir einfach das, was für dich in diesem Moment passt:

 

17 INSPIRATIONEN FÜR DAS WESENTLICHE IN DIR:

 

„Ich lasse mein Gefühl als Begründung ausreichen“.

 

„Die wahre Kontrolle über unser Leben gewinnen wir, wenn wir einen Zustand akzeptieren.“

 

„Jedes Gefühl der Trennung, daß du mit anderen spürst, ist ein Spiegel der Trennung mit dir selbst.“

 

„Versuch nicht, dein Ego zu kurieren. Damit kannst du Jahre zubringen und am Ende musst du es doch rausschmeißen. Hör einfach auf, es zu sein.“

 

„Um aus deiner Hölle zu entkommen, musst du sie dir angucken.“

 

„Bewusstsein und Gedanken sind wie Raum und Wind: der Wind kann nicht ohne den Raum sein. Aber der Raum ohne den Wind.“

 

„Man sagt, versuche dich leer zu machen, in Wahrheit heißt leer zu sein, ohne Widerstand zu sein.“

 

„Entscheide nicht, was du fühlen willst, fühle alles – unbewertet.“

 

„Nur der Glaube daran macht einen Gedanken stark.“

 

„Das Nicht Verstehen ist eine Voraussetzung, um falsche Ideen aufzuheben.“

 

„Alle meine Probleme sind bereits gelöst.“

 

„Weise Menschen sagen dir nicht die Wahrheit, sondern fragen dich nach deiner Perspektive der Wahrheit.“

 

„Freiheit ist, für deine eigene Realität verantwortlich zu sein.“

 

„Die Frage lautet nicht, wer bin ich, sondern welche Erfahrung möchte ich machen?“

 

„Die Einheit wird zur Dualität, wenn sie fragt, was kann ich werden?“

 

„Gib nicht deine Wünsche auf, das ist unmöglich. Es geht darum den Widerstand aufzugeben, der mit den Wünschen einherkommt.“

 

„Deine einzige wirkliche Verantwortung im Leben ist die für den Zustand deines Bewusstseins. Und dieser bestimmt den Zustand der Welt, in der wir leben.“

 

 

Zuletzt noch ein paar Worte, die mir helfen, wenn ich mal nicht mehr weiter weiß.
Ich finde, es ist immer wieder das einfachste und machtvollste, sich alleine mit geschlossenen Augen hinzusetzen und zu sagen:

„Dear Innate / Lieber Gott in mir
Zeig mir, was ich wissen muss.
Ich bin bereit für den nächsten Schritt.
Danke.“

Hab eine schöne Zeit!

 

Danke für die Inspirationen: Eckhart Tolle, Matias de Stefano, Kryon, Abraham/Hicks, Kurs in Wundern, Mooji, Teal Swan, Samarpan.
Kommt jetzt eine Revolution des Bewusstseins?

Kommt jetzt eine Revolution des Bewusstseins?

Endlich!

 

Nach Herzenslust Knoblauch essen:)
Keinen BH oder hohe Schuhe anziehen müssen!
Tagelang im Schlabberlook rumgammeln!
Ausschlafen!
Auf die Hausaufgaben der Kinder pfeifen!
Sich nicht schminken müssen!
Mit den Kindern zocken!
Mal nicht funktionieren!

Was gerade passiert, ist einfach phänomenal.

 

Denn wenn der Druck und die Erwartung von außen nachlässt, kannst du auch mal in dir loslassen.

 

Erlaube es dir, endlich mal nicht die Erwartungen der Gesellschaft stillschweigend zu erfüllen.
Ja, natürlich achtest du auf Abstand und Händewaschen, damit sich die Ansteckungskurve abflacht. Das meine ich nicht.

 

Ich meine LEBEN.  Einfach nur – SEIN.

 

Oder glaubst du, die Gesellschaft bricht zusammen, wenn unsere Kinder nicht den Lehrplan erfüllen? Oder leidest du unter Existenzangst?
Nicht nur du, wir alle und alles verliert gerade die Kontrolle.
Für viele steht gerade vieles „auf dem Spiel“. Viele sind sogar im freien Fall unterwegs.
Das erzeugt Angst. Bist du diese Angst oder kannst du sie beobachten?
Es erfordert Mut, sich ihr zu stellen.

 

Aber große Veränderungen brauchen immer Mut.

 

Mut, den Status Quo in Frage zu stellen.
Mut, dich selbst in Frage zu stellen.

Und du würdest das nicht lesen, wenn du nicht ahnen würdest, dass es da mehr gibt im Leben als das Festhalten an unserer vermeintlichen Existenz, die sich an den Erfolg im Job und den bekannten Alltag klammert.

 

Also. Eine gute Zeit, dir Fragen zu stellen:

 

Zum Beispiel: Gefällt dir dein Leben? Tust du das, was du wirklich tun möchtest?
Und zuletzt: die Mutter aller Fragen:

WER BIST DU?
Wer bist du wirklich, abseits deiner Identität, die sich über deine Arbeit, dein Tun und so vieles andere definiert?
Oder anders gefragt, was bleibt, wenn alles andere im Leben wegfällt?

 

Leere? Nichtwissen?

 

Sehr gut.
Frag nicht deinen Verstand. Er sagt vermutlich, was soll ich mit dieser Frage anfangen? Ich habe Wichtigeres zu tun, als mich sowas zu fragen, denn ich muss mir Sorgen über die Zukunft machen.

Falls diese Frage in dir Beklemmung auslöst, ist das ok.
Bleib ein bisschen da. Wenn du dir wirklich selbst auf die Spur kommen willst, kommst du an dieser Angst nicht vorbei.

Aber ich verspreche dir, es lohnt sich. Mehr als das. Es ist der direkte Weg zu dem in dir, was abseits deiner Identität Bestand hat. Die Angst vergeht.

 

Was bleibt, ist dein Bewusst-SEIN.

 

Es ist der Raum des reinen Potentials. Wenn wir beginnen, aus diesem Bewusstsein in uns heraus zu kreieren, sind wahrlich große Veränderungen möglich.

Wir können eine Gesellschaft erschaffen, die um die Verbundenheit mit allem weiss und entsprechend handelt.
Die nicht mehr vom Kopf her gesteuert wird, sondern aus dem Herzen.
In der sich jeder Einzelne von uns entfalten kann, frei aus sich selbst heraus und nicht mehr gefangen in kollektiven Erwartungen.

Revolutionär? Ja, vielleicht. Sozusagen eine Revolution des Bewusstseins.

Zu naiv? Zu idealistisch?

Warten wir´s ab. 🙂

Ich wünsch´ dir eine unerwartet schöne Zeit!

xxo

 

Alles ganz anders, als du denkst.

Alles ganz anders, als du denkst.

Zur Zeit haut es mich gerade noch mal regelrecht um, während ich begreife, wie sehr wir mit unserer gängigen Haltung dem Leben gegenüber falsch liegen.

Neulich fiel mir dieses kleine Gebet ein, das beschreibt, was ich meine:

 

Lieber Gott | Leben | Universum | Quelle | Woran auch immer du glaubst.
Ich begreife, dass alles ganz anders ist, als ich dachte.
All meine schlechten Gedanken über mich haben die Angst zum Ursprung, dass ich nicht liebenswert bin, nicht gut genug bin, dass ich wertlos bin.
Bitte hilf mir zu verstehen, dass ich einem Trugschluß aufgesessen bin.
In Wahrheit gibt es keine Bewertung.
Es darf alles sein. Auch meine schlimmsten Befürchtungen über mich dürfen ausgesprochen werden und gesehen werden.
Jede Angst, nicht gut genug zu sein, nicht wertvoll zu sein, nicht geliebt zu werden, ist eine Illusion und eine wichtige Täuschung in diesem Leben, damit ich erkennen kann, was ich wirklich bin.
Und was ich wirklich bin, bleibt von all dem unberührt.
Danke, daß ich die Wahrheit jetzt erkennen kann.
Atmen.

 

Oder anders gesagt:

Erst wenn du die schlechteste Meinung, die du über dich haben kannst, radikal annimmst, bist du wahrhaft frei.
 

Leider hast du diese Meinung über dich extrem tief und gut in dir versteckt, so dass es ja keiner sieht.
Denn du hast Angst, dass du dafür verurteilt wirst, du schämst dich dafür, es ist dir peinlich oder du fühlst dich damit den anderen hilflos ausgeliefert.

Hier ein paar dieser schlimmsten Befürchtungen zur Auswahl:

Ich bin ein Versager.
Ich werde benutzt.
Ich bin an allem schuld.
Ich bin verantwortungslos.
Ich benutze andere.

Wenn du es laut aussprichst, wie reagierst du?
Wird dir schlecht, macht dich das traurig, wirst du wütend?

HIN – NEHMEN und ZU – LASSEN:

Das ist wie EIN und AUSatmen.

Wenn du damit bleiben kannst, wirst du feststellen, daß diese Gedanken bald keine Macht mehr über dich haben.
In diesem Wandel vollzieht sich eine Transformation, die der Verstand nicht denken kann.

Es ist ein Paradox:

Im Annehmen genau dieser vermeintlichen Schwäche liegt in Wahrheit deine größte Stärke.

Oft fällt es uns schwer, diese Ängste in uns selbst aufzuspüren, weil wir den Geschichten, die wir uns erzählen, zuviel Glauben schenken.
Ich unterstütze dich gerne dabei, deine wahren Beweggründe zu finden und die Wahrheit über dich herauszufinden.

Dein Radikal ICH SEIN ist oft nur eine Erkenntnis weit entfernt.

Mit dir auf dem Weg.
xxo

Lass doch mal locker!

Lass doch mal locker!

 

Stellst Du Dich selbst in Frage?

Vermutlich eher selten;)

Ist auch klar, schließlich haben wir ein Leben lang gebraucht, um erstmal dort anzukommen, wo wir sind.

Um ein gewisses Standing zu entwickeln und sagen zu können, hey, das bin ich und das fühlt sich gut an.

Auch wenn jemand anders anderer Meinung ist.

Nun geht es aber beim Selbst hinterfragen nicht um die anderen, oder darum sich von deren Meinung erschüttern oder verunsichern zu lassen.

Es geht ganz einfach darum, sich selbst weiterzuentwickeln.

Denn wenn wir uns nicht selbst hinterfragen, war es das.

Da passiert dann nichts mehr.

Dann ist die Welt so, wie sie ist und das war´s dann.

 

Ist erstmal auch okay so. Funktioniert ja auch.

Denn warum sollte man alles in Frage stellen, worauf man alles, was man im Leben so macht, aufgebaut hat?

 

Eine wirklich gute Frage.

Das hier wäre vielleicht ein Grund:

 

Wenn wir uns so umsehen, stellen wir ja fest, das die Welt, so wie sie ist, eigentlich doch gar nicht so gut funktioniert, wie wir denken.

Sie funktioniert vielleicht grade für uns hier im Westen ganz gut, sofern man über ein bestimmtes Einkommen verfügt. Aber in sehr vielen anderen Ländern sieht es gar nicht gut aus.

Ich denke, da muss ich nicht weiter drauf eingehen.

Und abgesehen vom materiellen Wohlstand, was da so an Gedankengut durch Deutschland schleicht, ist ja auch recht beunruhigend.

 

Also ist wohl alles doch nicht so toll, wie wir uns einreden wollen. Einverstanden? Gut.

 

Nun wieder zurück zum Anfang.

 

Ich denke, es ist extrem wichtig, sich selbst zu hinterfragen.

 

Das funktioniert aber nur mit einer bestimmten Art von Wachheit.

 

Da Du diesen Newsletter abonniert hast (worüber ich mich sehr freue) gehörst Du mit Sicherheit zu den Menschen, die zu dieser Wachheit in der Lage sind.

 

Du bist mehr als nur das, was Du zu sein scheinst.

 

Du hast ein Bewusstsein, das weit über die Grenzen Deiner Körperlichkeit hinausgeht.

 

Das ist nicht spirituell, das ist ein Fakt.

 

Aber es liegt an Dir, ob Du dieses Bewusstsein benutzt.

 

Um ehrlich zu sein, es wäre sehr schade, wenn Du die Fähigkeiten Deines Geistes nur ins Reich der Träume und der Einbildung verbannen würdest.

 

Das ist übrigens das, was kollektiv zur Zeit passiert – wir haben die Urheberrechte der Fantasie an Disney und Marvel abgetreten. Wenn wir träumen wollen, gehen wir ins Kino.

 

Aber versuch das doch mal:

 

Hast Du schon mal bewusst geträumt? Hast Du schon mal im Traum beschlossen, ja, ich mache das jetzt so und so, und Deinen Traum gesteuert?

Das geht wirklich! Sich vor dem Einschlafen darauf zu fokussieren, reicht oft schon.

 

Und im Wachzustand: wenn Du nächstens wieder mal merkst, dass Du vehement eine (Deine) Meinung vertrittst, dann hör Dir doch mal selbst zu. Und frage Dich, was erzähle ich denn hier, oder wow, warum reagiere ich jetzt so heftig?

Was wäre denn, wenn ich nicht mehr diese Meinung vertrete?

 

Lass doch mal in Dir andere Gedanken zu, die sagen, Nö, das muss ja nicht so sein, ich könnte das ja auch mal ganz anders sehen.

Alles eine Frage der Übung.

 

Wozu das alles gut sein soll?

 

Es macht einen Raum in Dir auf. Einen Raum, der Dich weiter werden lässt.

Und mehr Raum bedeutet immer mehr Möglichkeiten.

Und von Mehr Möglichkeiten ist es nicht mehr weit zu Alles ist möglich.

 

Bis hin zu einer Welt die wirklich funktioniert. Für uns alle 🙂

Welche Botschaft steckt in Deinen Dingen?

Welche Botschaft steckt in Deinen Dingen?

Der vergangene Vollmond hat ja eine ganz spannende Phase eingeläutet, die ab Mitte März so richtig an Fahrt aufnimmt.

Uranus im Stier – da trifft eine Energie, bei der es um Vergeistigung geht, auf das Erdzeichen schlechthin – damit wird alles Materielle auf eine harte Probe gestellt. Häng Dich also nicht zu sehr an die Dinge und Formen, wie sie sich aktuell in Deinem Leben zeigen. Sie sind nur allzu vergänglich.

Und wenn Du es mit den Sternen nicht so hast, dann nenn’ es einfach Frühjahrsputz!!

Wie auch immer, jetzt ist eine sehr gute Zeit um Dir genau anzusehen, was in Deinem Leben wahren Wert hat, was Dir tatsächlich etwas bedeutet und einmal zu hinterfragen, warum?

Welche Dinge hast Du seit Jahren bei Dir, einfach nur so, weil sie halt da sind? Machen sie noch Sinn, so wie sie sind?

Passen sie eigentlich noch zu Dir?

Das merkst Du erst, wenn Du tatsächlich mal genauer hinschaust.

Wichtig ist dabei nur eines – dass Du das Ganze bewusst machst.

Und dann mit den Erkenntnissen, die Du dabei gewinnst, weiterarbeitest.

Du musst auch nicht alles auf einmal ausprobieren.

Es geht hier vor allem um die Schärfung Deiner Wahrnehmung und es reicht, dass Du einfach mal einen neuen Blick auf Deine alltäglichen Sachen wirfst.

Vielleicht schickt Dir das Leben ja auch das Passende vorbei – in dem Du etwas Materielles gehen lassen musst und Du durch die Umstände gezwungen bist, Stellung zu beziehen.

Und vergiss nicht, auch in solchen Veränderungen nach dem positiven Aspekt zu suchen, selbst wenn der nicht immer gleich auf der Hand liegt.

Bereit??

 

Setz Dich doch mal mitten in Deine Wohnung und sieh Dich um. Sind das die Dinge, mit denen Du Dich wohlfühlst?

Verliere Dich dabei nicht in Geschichten und Erinnerungen, versuche einfach ganz neutral zu sein.

Ist das, wie es gerade ist so, wie Du leben möchtest?

Vielleicht stellst Du fest, dass die Stühle am Esstisch eigentlich schon ganz schön abgeranzt sind. Ganz objektiv betrachtet. Auch wenn sie mal schön waren.

Aber sie sind halt praktisch und auf irgendwas muss man ja sitzen J

Vielleicht ist es Zeit für ein Upgrade?

 

Wie ist es mit den Bildern an der Wand?

Warum hängen sie dort? Sind sie gerahmt oder ungerahmt – ist das Absicht? Gefallen Dir Deine Bilder noch immer? Oder hast Du Dich weiterentwickelt und eigentlich hast Du Dich an ihnen sattgesehen.

Dann ist es eine gute Idee, die Augen nach neuer Inspiration offenzuhalten. Vielleicht gefällt Dir inzwischen ein Bild, das Du noch im Keller stehen hast.

Oder Du hängst etwas auf, was gar nicht dafür gedacht ist. Eine schöne Decke, ein schöner gemusterter Stoff, ein Kleidungsstück– ganz egal, lass Deiner Fantasie freien Lauf.

 

Ganz großes Frauenthema: Klamotten!

Eine großartige Zeit, um alles, was Du nicht trägst und was Dir nicht gefällt oder passt, wegzugeben oder ändern zu lassen. Wie das einfach und sogar mit Spaß geht, kannst Du hier in diesem Blogartikel sehen.

 

Reflektiert Deine Kleidung, wer Du bist?

 

 

Bücher.

Warum hast Du Bücher? Hand aufs Herz, wie oft guckst Du wirklich noch in manche Bücher rein.

Warum hängst Du an ihnen? Sind sie ein Statussymbol für Dich? Sehen sie einfach schick aus in der Bücherwand?

Ist es Dir wichtig, was andere von Dir denken? Möchtest Du belesen und gebildet erscheinen?

Bei mir war das lange so – ich hatte Unmengen davon und ich habe mich inzwischen von fast all meinen Büchern getrennt.

Jetzt habe ich noch ungefähr dreißig Stück und jedes einzelne davon bereitet mit Freude.

Ich nehme es gerne in die Hand und fühle mich inspiriert.

 

Platten / CDs / DVDs Videokassetten??

Mal ehrlich – wie oft legst Du eine Platte oder CD auf?

Es ist nichts falsch daran – wenn Du ein Fan davon bist und es Dich glücklich macht – behalte Deine Platten unbedingt!!

Aber ist es nicht faszinierend, wie schnell sich die Umstände verändern? Keiner dieser Bild- und Tonträger ist heute mehr wirklich nötig. Ich habe meine Sammlung gerade ganz drastisch reduziert und nur noch ein paar Exemplare für meine Kinder behalten.

 

Dekorationsartikel

 

Wir werden heutzutage zugeschmissen mit Dekoartikeln.

Ostern, Weihnachten, Muttertag, irgendwas ist immer, und passend dazu wird uns die richtige Tischdekoration oder ähnliches verkauft.

Auch hier ist es eine gute Gelegenheit mal innezuhalten und sich das Gedöns mal genauer anzuschauen.

Ist es das, womit Du Dich umgeben willst?

Wenn Du spürst, ja, dann auf jeden Fall behalten!

Wenn nein, dann ab in den Mülleimer.

Nimm es als Übung, denn das Gute ist, beim nächsten Einkauf wirst Du bewusster sein und nicht einfach wieder so was mitnehmen, nur aus einer diffusen Stimmung heraus.

 

Upgrade

 

Ich möchte Dich auch dazu ermuntern, mal zu schauen, wo in Deinem Umfeld Du sozusagen von Economy Class auf First Class umsteigen kannst.

Das ist eine ganz persönliche Sache, die nur Du selbst einschätzen kannst.

Zum Beispiel bedeutet für den einen ein großes Auto zu fahren absolute First Class.

Für den anderen ist es First Class, ein kleines Auto zu haben, mit dem man überall in der Stadt einen Parkplatz bekommen kann.

Auch hier gibt es kein richtig oder falsch – aber es ist wichtig herauszufinden, was für DICH First Class ist.

Kleiner Tipp: Die Küche und das Bad sind ganz wunderbare Spielorte zum upgraden 😉

 

 

Kaputt versus heile

Ich persönlich habe hier schon alles ausprobiert. Ich hatte eine Phase, in der ich sofort alles weggeschmissen habe, was kaputtgegangen ist. Geschirr, Lampen, etc. Ich wollte einfach nicht mehr an den Verlust erinnert werden.

Inzwischen bin ich hier nicht mehr so radikal. Ich schaue mir das kaputte Teil genau an und spüre, ob es ok für mich ist, wenn die Figur geklebt ist, oder der Henkel an der Tasse fehlt. Und dann entscheide ich, ob ich es weiter in meinem Alltag haben möchte oder nicht. Das hat auch viel mit der vorherigen Frage nach dem Ugrade zu tun.

 

 

Nutze Deine Erkenntnisse und arbeite mit Dir!

 

Und zuletzt, wenn Du etwas gefunden hast, dass Du verändern oder gehen lassen möchtest, dann schau Dir die Gefühle an, die es in Dir freisetzt.

 

Schlechtes Gewissen a la „Das tut man nicht“ oder „das kann ich nicht machen, weil Erbstück/ Geschenk/……..“?

Schuldgefühl?

Pflichtbewusstsein?

Undankbarkeit?

Befreiung?

Egal was es ist, schreib es Dir auf, vielleicht erkennst Du ein Muster!

 

Wenn Du Dein Leben wirklich zum Besseren verändern möchtest, dann ist das Aufschreiben das Nummer 1 Werkzeug um Deinen  Gedanken auf die Spur zu kommen.

Denn nur so holst Du die verborgenen, zugrundeliegenden Glaubenssätze hoch. Und nur was wir sehen können, können wir auch verändern. Es lohnt sich wirklich, hier ein wenig tiefer zu graben. Und selbst wenn zunächst Zweifel und Verwirrung in Dir hochkommen, das ist völlig in Ordnung, letztendlich wird es Dich zu mehr Klarheit und Freiheit bringen.

 

Und zuletzt: Was war für Dich hier Dein größtes Aha-erlebnis? Vielleicht hast Du schon längst ganz viel losgelassen und fühlst Dich wie befreit?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar, denn vergiß´ nicht, wir sind auf unserem Weg nicht allein und Du machst auch immer anderen Mut!

 

Danke und hab eine gute Zeit!

Gabi

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