Die Veränderung, die wir in der Welt sehen wollen, ist da

Die Veränderung, die wir in der Welt sehen wollen, ist da

Warum diesmal tatsächlich alles anders ist. 

 

Du kannst es natürlich einfach abtun als naja, Mensch bleibt letztlich Mensch, ist doch trotzdem immer das Gleiche, was hier passiert.

Aber, nein, stimmt nicht. Dann siehst du nicht genau genug hin. Die Veränderung, die ich meine, hat ihren Ursprung in unserem Inneren und findet nicht, wie früher immer, nur äußerlich statt.

Achte auf die feinen Zwischentöne, auf das, was hinter den Dingen geschieht. Da merkst du, dass die Veränderung schon deutlich eine Richtung hat. In allen Bereichen liegt sie in der Luft. Sie hat viele Bezeichnungen, aber es ist komplett egal, wie du sie nennst.

Manche nennen sie Transformation, eine neue Achtsamkeit, eine Öffnung und Bewusstwerdung, Übergang von 3 D in 5 D oder Erwachen.

Auch völlig egal, ob du dich als spirituell verstehst oder nicht: Die Veränderung ist da und überall. Sie ist in all unseren Systemen sichtbar.

Für mich ist es der Übergang von einem alten, egolastigem Denken zu einem neuen bewussten Denken, dass sich über die Verbindung mit allem im Klaren ist.

Schau dabei genau hin:

 

Der Übergang zeigt sich immer in der gleichen Weise.

 

Oft in der Form, dass das häßliche Alte erstmal in seinem ganzen Ausmaß richtig sichtbar wird. Aber es kann eben nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden, so wie es früher immer war.

Lass dich also nicht täuschen. Ja, der alte Unrat, den wir seit Jahrhunderten in alten Strukturen mit uns rumschleppen und durch unbewusstes Denken immer schön beibehalten und genährt haben, wird offenbar.

Aber das ist nicht neu, er lag immer schon in unseren Vorgärten, nur haben wir nicht hingeguckt. Jetzt können wir den Müll sehen und erschrecken uns: Waaas?? Soviel Plastik in den Meeren? Soviel Korruption in der Politik? Soviel Missbrauch, soviel Grausamkeit und Gewalt?

Es war immer schon da und muss jetzt auch endlich im ganzen Ausmaß einmal gesehen werden! Wie wenn du deinen Kleiderschrank, Keller etc. ausmistet und erstmal alles auf einen Haufen schmeißt und denkst: Oh mein Gott, habe ich wirklich so viel Scheiss!

Dann beginnst du zu sortieren und genau hinzusehen: was möchtest du behalten und was fühlt sich richtig an für dich? Was darf gehen.

Wie im Kleinen so im Großen. Es ist das gleiche Spiel in allen Bereichen des Lebens:

Vielleicht merkst du es persönlich, wenn sich bei dir oder in deiner Beziehung alte Muster offenbaren und du sie nicht mehr bedienen möchtest. Oder du merkst, es fühlt sich einfach nicht mehr so gut an, über andere zu lästern. Vielleicht hast du aber auch ein Business, mit dem du Leute abzockst. Dann wäre jetzt genau der richtige Zeitpunkt, noch daraus auszusteigen, bevor alles auffliegt.

 

Das, was jetzt kommt, braucht keine Lügen mehr und hat keine Angst vor der Wahrheit.

 

Es ist geprägt von Authentizität. Ja, ja, ich weiß, mit dem Begriff muss man schon wieder vorsichtig sein.

Also, dann mal so erklärt: Das neue Denken, das überall entsteht, kennzeichnet eine große Klarheit. Es nimmt nichts mehr persönlich. Es sieht das große Ganze. Es wirkt aus sich heraus und kann für sich alleine stehen. Es braucht nichts von anderen, um sich zu nähren, keine Aufmerksamkeit und auch keinen Beifall. Es ist sich selbst genug.

Schau Dir den TED Talk von Greta Thunberg an. Sie repräsentiert genau dieses neue Denken. Eine Abgeklärtheit und Einfachheit, bei der keine Fragen mehr offen bleiben. Man könnte es auch Weisheit nennen. Das Mädchen hat sich dieses innere Wissen erhalten, das wir uns und unseren Kindern normalerweise in der Schule aberziehen.

Diese Klarheit wirkt wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit und ist ungeheuer machtvoll.

Und jetzt kommt das Beste:

 

Das neue Denken in dieser Klarheit ist untrennbar mit jedem einzelnen von uns verbunden.

 

Es ist in jedem von uns. Es kann entstehen, wenn du dich selbst beobachtest und hinterfragst, aber Achtung, wie ein Forscher und nicht mehr wie ein Opfer.

Du weißt ja schon, wenn du ganz in Kontakt mit Dir selbst bist, kannst du deine eigene innere Weisheit wahrnehmen. Deine Intuition. Dein Bauchgefühl.

Nenn es, wie du willst.

Dieses neue Denken lässt das persönliche Ego, das immer auf Trennung und Spaltung und Verteidigung aus ist, hinter sich. Wenn du dich also selbst beobachtest, erkennst du recht schnell, welchen Hut du selbst gerade auf hast.

Die neue Zeitqualität der Veränderung hilft dir dabei und macht es dir leicht, das zu erkennen. So kannst du das alte Denken auch leichter hinter dir lassen.

 

Das neue Bewusstsein macht Spaß und läßt auch immer mehr die alten Ängste hinter sich. Die Angst, sich so wie man ist, zu zeigen. Die Angst, nicht gut genug zu sein. Die Angst vor der Bewertung anderer.

Aber auch hier gilt das eben gesagte, sei darauf gefasst, daß es erstmal mehr wird, bevor es leichter wird.

 

Wir gehen jetzt ins Zeitalter der Sichtbarkeit.

 

Diese drei Jahre 2018/19 und 20 gehören zusammen, um den Übergang zu bewirken und bewegen daher sehr viel in uns.

Wir sind also mittendrin in der Veränderung und die Ängste zuzulassen und das Alte loszulassen kann auch oft schmerzlich sein.

Die alten Prozesse sind erschöpfend und es ist anstrengend. Aber laß dich nicht täuschen.

Es ist nur die Illusion, die jetzt endlich gesehen werden kann und gehen darf. Alles darf in Frage gestellt werden.

Die Wahrheit vor nichts Angst.

 

Vergiß nicht, Du bist nie allein. Hab eine schöne Zeit!

xxo

DER EDEKA AUFREGER – Warum wir aufhören sollten, uns hier selbst in die Tasche zu lügen.

DER EDEKA AUFREGER – Warum wir aufhören sollten, uns hier selbst in die Tasche zu lügen.

Wie musste ich bei meiner letzten Moderation für Kabel Eins grinsen!

Ja, voll erwischt. Da hat mal eine Frau laut und in aller Öffentlichkeit das ausgesprochen, was wir alle denken. Ich auch! Ich selbst hab vor 7 Jahren meiner Tochter im Kinderzimmer noch dasselbe gesagt: Mach deine HA oder willst du an der Kasse im Supermarkt enden. Im Fall der Edeka Kundin ging es um den Job hinter der Fleischtheke.

Da hält uns diese Frau gnadenlos den Spiegel vor die Nase:

JA. Der Beruf eines Arztes ist in unserer Gesellschaft höher angesehen als der einer Fleischverkäuferin. Wir halten ihn für wertvoller.

Ich freu mich – aber nicht über die fadenscheinige Empörung, sondern über die Diskussion. Denn damit sind wir genau auf dem richtigen Weg. Was erachten wir als wertvoll und was nicht, und woran machen wir das fest?

Deswegen ist es so wichtig, das jetzt nicht abzustreiten, sondern einfach mal hinzuschauen und uns das einzugestehen! Ja, wir alle haben diese Vorurteile tief in uns eingebrannt! 

 

Solange wir nicht begreifen, das die andern, die so etwas Unverschämtes denken, wir selbst sind, also das wir alle, jeder einzelne von uns, solche Gedanken denkt, verarschen wir uns nur selbst. Und das wäre Business as usual, so haben wir es immer gemacht.

 

Sorry, daß ich jetzt mit dem großen Holzhammer ankomme, aber schon mal von Jesus gehört, wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein?

Also, anstatt uns darüber aufzuregen, lasst uns doch bitte einfach kurz innehalten und uns bewusst machen, was wirklich in unserer Gesellschaft vor sich geht, dass diese Art von Vorurteilen überall schwelen und uns vergiften. 

Es ist einfach nur menschlich. Es ist ein Aspekt in uns allen, der nicht schön ist, aber wahr.

 

Warum verdient die Verkäuferin an der Wursttheke weniger als ihr männlicher Kollege?

Warum halten wir das Talent eines Fussballers für mehr wert als das eines Sterbehelfers? 

Wir leben in einer Welt der Vorurteile und der krassesten Gegensätze. Das ist ein Fakt. 

Von oben verordnete Gleichmacherei ist der falsche Weg, das hatten wir schon mal, das wissen wir.

Also was tun? 

Wir müssen in unseren eigenen Köpfen anfangen, aufzuräumen! 

 

Erst dann können wir verstehen und auf einer tieferen Ebene auch erkennen, das wir im SEIN alle gleich sind.

Natürlich sind wir alle gleich – und jeder von uns ist ebenso wertvoll – das steht zum Glück in unserem wunderbar visionären Grundgesetz.  

Aber zugleich – auf einer anderen Ebene sind wir auch alle komplett anders – und einzigartig.

Wenn wir dieses scheinbare Paradox akzeptieren können, fallen auch die Vorurteile inklusive Neid und Missgunst weg.

 

Was wäre das für eine grandiose Gesellschaft! Wir alle hätten die Freiheit, unser Leben entsprechend unserer Fähigkeiten zu gestalten und uns zu entwickeln. Und wir könnten uns alle in unserer Unterschiedlichkeit und Einzigartigkeit akzeptieren.

Das wäre ja so schön, daß es kaum auszuhalten wäre. 🙂

 

Alles Liebe und hab eine schöne Zeit!

 

 

 

PS: Und falls Du noch Lust hast, meine Moderation bei Kabel Eins dazu zu sehen: hier ist sie:

Wir können, wenn wir wollen

Wir können, wenn wir wollen

Die große Qualität dieser Zeit ist die Veränderung hin von einem alten zu einem neuen Denken.

Ein Merkmal, das für viele sehr verwirrend ist: Es gibt keine Norm mehr. Normal ist nicht mehr das, was für alle gilt, sondern das, was für Dich richtig ist. Ergo kann man auch nicht ausbrechen aus der Norm. Entscheidend ist daher herauszufinden, was sich für dich persönlich wirklich richtig anfühlt.

Vielleicht beginnst du das neue Denken zu bemerken. Es ist überall. Es gibt Stimmen, die sagen, wir haben noch nicht einmal mehr Jahrzehnte, um die Zerstörung unserer Erde umzukehren. Kinder gehen auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, sie fragen, warum man Plastiktüten nicht einfach von heute auf morgen abschaffen kann?

Eine gute Frage. Natürlich ist es möglich. Die Frage, was wirklich möglich ist, ist sehr spannend.

Ein weiteres Merkmal der neuen Zeitqualität ist, daß die Fadenscheinigkeit der alten Ausflüchte immer offensichtlicher wird. Es sind zwar immer noch die gleichen Argumente wie früher, aber ihre Verlogenheit wird offensichtlich. Die Dinge lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Das wirst du auch in deinem Leben immer mehr merken.

Neues Denken heißt zu lernen, genau anders herum zu denken, als wir konditioniert wurden.

Statt in Konkurrenz in Verbundenheit.

Statt ein Gegeneinander ein Miteinander.

Ein solches Denken ist uns fremd, wir haben es von klein auf nie gelernt.

In der Schule wurde uns dann auch noch der eigene Impuls völlig abtrainiert, dort wurde uns nur Wissen vorgesetzt, das wir unverdaut lernen mussten. Hinterfragen war nicht erwünscht.

Das eigene Bewusstsein hingegen zu erweitern, heißt aber zu eigenverantwortlichem Selberdenken ermuntert zu werden. Fakten kennenzulernen und sich zu fragen, was halte ich davon? Wie ist meine Meinung? Man könnte sagen, wahre Bildung heißt, mach dir ein Bild von der Sache, und dann überlege, was aus Dir selbst heraus dazu für Impulse kommen.

Der Großteil unserer Generation der erwachsenen Entscheidungsträger hat nie gelernt, das SO SEIN der Dinge in Frage zu stellen, es geht ihnen meist immer nur darum, den Status Quo zu erhalten.

Daher kann man von unseren Politikern auch nicht erwarten, dass sie wahrhaftig neu und unkonventionell denken. Und vielleicht das Vorhandene auch komplett über Bord werfen. Zum Glück sind unsere Kinder bereits sehr wach, und lassen sich immer weniger in dieses alte Denken hineinpressen. 

Oh ja, es ist faszinierend, wie viel sich verändern kann auf dieser Welt, wenn wir es wirklich wollen. 

Alles Liebe

 

Mein wichtigstes Werkzeug 2018

Mein wichtigstes Werkzeug 2018

Ich hoffe, Du schaffst es kurz mal durchzuatmen, wenn Dich die Familie läßt! Zwischen den Jahren ist einfach eine super Zeit, mal kurz innezuhalten:

Danke, dass Du mich begleitest und vielleicht sogar so mutig warst, eine Session von meinem Adventskalender mit mir zu machen.

 Manche wussten dabei gar nicht so recht, worauf sie sich da einlassen 🙂

Meine Art des Coachings hat sich in diesem Jahr drastisch verändert und ich hätte sie wohl noch vor einem Jahr selbst nicht für möglich gehalten.

 

ZUR ERKLÄRUNG: Mein Coaching ist kein herkömmliches konzeptuelles Coaching, denn die Impulse kommen direkt von Dir selbst.

Während unseres Telefonats verbinde ich mich mit Dir auf der wesentlichen Ebene, sozusagen mit deinem höheren Selbst.

Was ich dort an Informationen, Bildern und Worten von Dir bekomme, gebe ich direkt an Dich weiter. Eigentlich kann das jeder von uns, denn wir alle haben diese innere Stimme der Führung, die wir Bauchgefühl nennen oder Intuition. Allzu oft aber hören wir eben nicht auf diese hauchzarte Stimme in uns. Ich lasse alles Unwesentliche weg, damit Du erkennst, was für Dich essentiell ist.

Inzwischen habe ich auf diese neue Art etwa 70 Sitzungen gemacht und ich finde es selbst immer spannend, was sich zeigt.

Dabei liegt mein Hauptfokus an der Arbeit mit mir selbst, denn je klarer und „leerer“ ich werde, desto besser kann ich das, worum es wirklich geht, jenseits vom Verstand wahrnehmen.

Und jetzt möchte ich Dir noch kurz eines meiner persönlich hilfreichsten Werkzeuge im vergangenen Jahr vorstellen:

Ich benutze die anderen um mich herum als meine Spiegel. Das heißt, was ich anderen vorwerfe, werfe ich mir selbst vor.

Also, wenn ich mich erwische, wie ich mich über andere beschwere, drehe ich das Ganze einfach um und schmiere es mir selbst aufs Brot.

Funktioniert großartig!

Ein Beispiel: Ich konnte immer nicht nachvollziehen, warum mein Expartner sein für mich offensichtliches Muster nicht sehen konnte.

Und ich war deswegen oft ungeduldig und genervt.

Bis mir durch die Umkehrung irgendwann klar wurde, dass auch ich selbst mein eigenes tiefsitzendes Muster nicht sehen konnte.

Also fragte ich mich: Was ist an mir so offensichtlich, dass ich es selbst nicht sehen kann? Oder anders gesagt: Wo ist mein eigener blinder Fleck?

Das war gar nicht so einfach, mir da selbst auf die Schliche zu kommen.

Also habe ich mir jemanden gesucht, der mir helfen konnte, mir die Augen zu öffnen.

So habe ich auch begriffen, dass der Weg zur Selbsterkenntnis niemals ein Soloabenteuer ist. Ob bewusst oder unbewusst, wir alle sind im Service füreinander da und brauchen einander. Keiner ist besser oder weiter als der andere und wir sind immer zugleich beides: Lehrer und Schüler.

Ist eigentlich komplett logisch, aber Du weißt ja, unsere Gesellschaft tickt da noch ganz anders und daher vergisst man das gern so im täglichen Allerlei.

Was war Deine wichtigste Erkenntnis in diesem Jahr?

Hinterlass einen Kommentar, ich freu mich, von Dir zu hören! Hab eine schöne Zeit und einen wunderbaren Start in 2019!

Lass doch mal locker!

Lass doch mal locker!

 

Stellst Du Dich selbst in Frage?

Vermutlich eher selten;)

Ist auch klar, schließlich haben wir ein Leben lang gebraucht, um erstmal dort anzukommen, wo wir sind.

Um ein gewisses Standing zu entwickeln und sagen zu können, hey, das bin ich und das fühlt sich gut an.

Auch wenn jemand anders anderer Meinung ist.

Nun geht es aber beim Selbst hinterfragen nicht um die anderen, oder darum sich von deren Meinung erschüttern oder verunsichern zu lassen.

Es geht ganz einfach darum, sich selbst weiterzuentwickeln.

Denn wenn wir uns nicht selbst hinterfragen, war es das.

Da passiert dann nichts mehr.

Dann ist die Welt so, wie sie ist und das war´s dann.

 

Ist erstmal auch okay so. Funktioniert ja auch.

Denn warum sollte man alles in Frage stellen, worauf man alles, was man im Leben so macht, aufgebaut hat?

 

Eine wirklich gute Frage.

Das hier wäre vielleicht ein Grund:

 

Wenn wir uns so umsehen, stellen wir ja fest, das die Welt, so wie sie ist, eigentlich doch gar nicht so gut funktioniert, wie wir denken.

Sie funktioniert vielleicht grade für uns hier im Westen ganz gut, sofern man über ein bestimmtes Einkommen verfügt. Aber in sehr vielen anderen Ländern sieht es gar nicht gut aus.

Ich denke, da muss ich nicht weiter drauf eingehen.

Und abgesehen vom materiellen Wohlstand, was da so an Gedankengut durch Deutschland schleicht, ist ja auch recht beunruhigend.

 

Also ist wohl alles doch nicht so toll, wie wir uns einreden wollen. Einverstanden? Gut.

 

Nun wieder zurück zum Anfang.

 

Ich denke, es ist extrem wichtig, sich selbst zu hinterfragen.

 

Das funktioniert aber nur mit einer bestimmten Art von Wachheit.

 

Da Du diesen Newsletter abonniert hast (worüber ich mich sehr freue) gehörst Du mit Sicherheit zu den Menschen, die zu dieser Wachheit in der Lage sind.

 

Du bist mehr als nur das, was Du zu sein scheinst.

 

Du hast ein Bewusstsein, das weit über die Grenzen Deiner Körperlichkeit hinausgeht.

 

Das ist nicht spirituell, das ist ein Fakt.

 

Aber es liegt an Dir, ob Du dieses Bewusstsein benutzt.

 

Um ehrlich zu sein, es wäre sehr schade, wenn Du die Fähigkeiten Deines Geistes nur ins Reich der Träume und der Einbildung verbannen würdest.

 

Das ist übrigens das, was kollektiv zur Zeit passiert – wir haben die Urheberrechte der Fantasie an Disney und Marvel abgetreten. Wenn wir träumen wollen, gehen wir ins Kino.

 

Aber versuch das doch mal:

 

Hast Du schon mal bewusst geträumt? Hast Du schon mal im Traum beschlossen, ja, ich mache das jetzt so und so, und Deinen Traum gesteuert?

Das geht wirklich! Sich vor dem Einschlafen darauf zu fokussieren, reicht oft schon.

 

Und im Wachzustand: wenn Du nächstens wieder mal merkst, dass Du vehement eine (Deine) Meinung vertrittst, dann hör Dir doch mal selbst zu. Und frage Dich, was erzähle ich denn hier, oder wow, warum reagiere ich jetzt so heftig?

Was wäre denn, wenn ich nicht mehr diese Meinung vertrete?

 

Lass doch mal in Dir andere Gedanken zu, die sagen, Nö, das muss ja nicht so sein, ich könnte das ja auch mal ganz anders sehen.

Alles eine Frage der Übung.

 

Wozu das alles gut sein soll?

 

Es macht einen Raum in Dir auf. Einen Raum, der Dich weiter werden lässt.

Und mehr Raum bedeutet immer mehr Möglichkeiten.

Und von Mehr Möglichkeiten ist es nicht mehr weit zu Alles ist möglich.

 

Bis hin zu einer Welt die wirklich funktioniert. Für uns alle 🙂