Zeit, die richtigen Fragen zu stellen

Zeit, die richtigen Fragen zu stellen

WER BIN ICH?

Das scheint wohl die wichtigste Frage zu sein, der wir uns im Leben stellen müssen.
Schließlich werden wir von kleinauf gefragt, wer wir später sein möchten und wenn wir dann jemand sind, werden wir ständig und auf jeder Party danach gefragt, gleich gefolgt von:

 

„Was tust du?“

 

Und so sind wir ständig damit beschäftigt, uns eine Funktion und damit einen Sinn in dieser Welt zu geben, daß wir gar nicht mehr merken, wie es uns meilenweit von unserem wahren Sein wegführt.

Ich selbst habe tatsächlich nie gewusst, was ich werden will. Und ich hatte deswegen sehr, sehr lange große Komplexe, denn um mich herum waren alle scheinbar so selbstsicher damit beschäftigt, sich über ihr Tun und ihren Beruf zu definieren und ihr ganzes Sein dort hineinzulegen.

Heute weiß ich, wir stellen uns hier eine falsche Frage. Die Frage nach unserem Sein läßt sich nicht beantworten. Denn wir sind viel zu komplex, als dass sich unser SEIN in Worte fassen ließe.

Eine weitaus sinnvollere und hilfreiche Frage ist folgende:

 

Welche Erfahrung möchte ich sein?

 

Diese Frage läßt uns frei. Sie bringt uns direkt in den aktuellen Moment, am besten noch verbunden mit einem tiefen Atemzug.

Nun, für mich geht meine altes Sein als Fernsehmoderatorin für die News mit diesem Jahr zu Ende.
Und das ganz folgerichtig.
Denn obwohl ich für Kabel Eins und Sat. 1 12 Jahre lang vor der Kamera gestanden habe und davor für VOX und N24 weitere 8 Jahre, war mein Herz in Wahrheit nie dabei.
Unter uns – ich habs fürs Geld gemacht. 🙂
Der Job war für mich Mittel zum Zweck und hat mir geholfen, als Alleinerziehende meine Kinder großzuziehen.

Heute kommt mir dieser Pragmatismus zugute – denn vielleicht fällt es mir auch deswegen so leicht loszulassen, weil ich mich nie groß über meine Arbeit definiert habe.

Ich habe sie dennoch immer gern gemacht, ich mochte die Kollegen, die Arbeit im Team, die Professionalität und ich habe wirklich sehr viel gelernt, vor allem, meine Angst vor der Kamera abzulegen.

Aber ich habe mich verändert und daher ist diese Arbeit heute nicht mehr stimmig für mich. Ich kann und möchte heute nicht mehr Nachrichten schreiben und verkünden, die nicht meine sind.
Was mich vielmehr interessiert ist hinter die Dinge zu schauen, als nur auf ihre äußere, um Aufmerksamkeit heischende Form.

 

Wir sagen immer: Jeder ist ersetzbar.

 

Das ist gültig für diese Welt und die Gesellschaft, die wir uns erschaffen haben. Aber es ist nicht die Wahrheit.
Die Wahrheit ist, dass niemand ersetzbar und jeder von uns einzigartig ist und etwas besonders beiträgt. Aber solange wir das nicht selbst für uns herausgefunden haben, machen wir uns ersetzbar.

Wer mich heute bucht, tut das, weil ich etwas beisteuern kann, das so nur ich geben kann.

Und wie es 2023 für mich weitergeht?
Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Aber ich freue mich sehr auf das, was kommen mag.

 

Denn heute wähle ich ganz bewusst, welche Erfahrung ich sein möchte. 

 

Und wie ist es mit dir?

Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit und eine wunderbaren Start ins Jahr 2023!

 

Alles Liebe

 

Alles ist Gleich – Gültig!

Alles ist Gleich – Gültig!

Der Wandel ist überall spürbar, um uns und in uns, und ich will dir ein wenig erzählen, wie es sich in mir verändert.

Denn ich spüre immer stärker diese neue Ausrichtung in mir auf das, was ich wirklich machen will.

Und damit meine ich nichts weniger als das, was meine Seele hier mit diesem meinem Leben machen möchte.

So fühlt es sich an, als ob ich tatsächlich erst jetzt richtig anfange zu leben. Alles vorher war gekennzeichnet durch viel Drama, viel Wollen und viel Arbeit, aber auch viel Wünschen und Hoffen.

Jetzt wird es immer leichter. Ganz bewusst habe ich in den vergangenen Jahren wenig wirklich neue Projekte vorangetrieben.

Denn wenn ich nun etwas Neues beginne, will ich wirklich sicher sein, dass es in Einklang mit meinem wahren Sein ist.

Und nicht wieder von einem Wollen oder von Erwartungen und Hoffnungen geprägt ist.

So schaue ich mir ja schon seit langem alles, was ich so mache in meinem Leben genau an. Und ich stelle fest:

 

Alles wird immer mehr gleich-gültig und gleich-wertig!

 

Früher habe ich unterschieden zwischen meiner Arbeit / dem Geldverdienen, meiner Rolle als Mutter, meiner Selbstverwirklichung oder meinem Ich in einer Partnerschaft.

 

Ein Beispiel:

Fast mein halbes Leben lang bin ich schon Mutter. Da kann man schon nicht mehr von einer Phase sprechen;)

Und ich weiß noch, wie ich früher über Mütter, die nicht arbeiten, gedacht habe. Leider muss ich gestehen, das war recht abfällig.

Frauen also, die keinen richtigen Job haben und sich „nur“ um die Kinder und den Haushalt kümmern.

Dafür bitte ich um Verzeihung und das nehme ich heute alles zurück.

Aber nicht nur, weil ich inzwischen selbst weiß, wie unglaublich anstrengend es ist, alleine nur das zu wuppen.

Für mich bedeutete Muttersein auch eine Zeit im Leben, in der ich nicht frei bin, das zu tun, was ich möchte.

Darin zeigte sich viel von meiner Wut auf das Leben allgemein. Ich fühlte mich ausgebremst, weil ich doch so viele Pläne und Ideen hatte, die mir scheinbar die Erlösung versprachen.

 

Heute merke ich, ich konnte in den vergangenen Jahren viele meiner alten Urteile und Bewertungen, die ich mit dem Muttersein verknüpft hatte, gehen lassen.

Und das gilt auch für andere Bereiche meines Lebens.

 

Was hat sich verändert?

 

Inzwischen nehme ich alles, wie es ist, als gegeben hin. Ich mache keinen Unterschied mehr zwischen den verschiedenen Dingen, die ich tue.

Egal, ob es vorgeblich bedeutungsvoll ist oder nur alltäglicher Kram.

Wenn ich mit dem Hund rausgehe, mache ich das mit Freude.

Wenn ich moderieren gehe, mache ich das mit Freude.

Wenn ich mit den Kindern zusammen bin, dann in Freude.

Wenn ich abwasche und die Wohnung putze, mache ich das, fast immer 😉 mit Freude.

 

Alles ist bereits, wie es ist, und ich möchte nicht mehr im Widerstand sein mit dem, was ist.

Und es tut mir gut.

 

Um dorthin zu kommen, war es wichtig, dass ich immer weniger erwarte.

 

Von mir selbst und auch von meinem Umfeld.

Und das Schöne ist zu sehen, je weniger ich erwarte, desto mehr ( Freude) bekomme ich.

Man könnte es auch auf den folgenden Nenner bringen:

Weniger tun – mehr sein.

Darauf konzentriere ich mich. Und es ist erstaunlich, wie viel einfach wegfallen darf, wenn man es sich erst einmal selbst erlaubt.

Alles darf, nichts muss.

Und nein, kein Aber.

Alles in jedem Moment neu entdecken, erfahren und erleben.

Frei und unabhängig von den Meinungen und Befindlichkeiten anderer.

Egal, wie nah sie einem stehen mögen.

Ich gestehe mir selbst zu, nicht mehr für alles und jeden zur Verfügung zu stehen.

Und nur noch das zu tun, was sich für mich stimmig anfühlt.

Mit der Freiheit, in jedem Jetzt neu zu entscheiden.

Dann bin ich im Fluss.

 

Mit dir auf dem Weg!

 

Alles Liebe

Gabi

 

 

Kommt jetzt eine Revolution des Bewusstseins?

Kommt jetzt eine Revolution des Bewusstseins?

Endlich!

 

Nach Herzenslust Knoblauch essen:)
Keinen BH oder hohe Schuhe anziehen müssen!
Tagelang im Schlabberlook rumgammeln!
Ausschlafen!
Auf die Hausaufgaben der Kinder pfeifen!
Sich nicht schminken müssen!
Mit den Kindern zocken!
Mal nicht funktionieren!

Was gerade passiert, ist einfach phänomenal.

 

Denn wenn der Druck und die Erwartung von außen nachlässt, kannst du auch mal in dir loslassen.

 

Erlaube es dir, endlich mal nicht die Erwartungen der Gesellschaft stillschweigend zu erfüllen.
Ja, natürlich achtest du auf Abstand und Händewaschen, damit sich die Ansteckungskurve abflacht. Das meine ich nicht.

 

Ich meine LEBEN.  Einfach nur – SEIN.

 

Oder glaubst du, die Gesellschaft bricht zusammen, wenn unsere Kinder nicht den Lehrplan erfüllen? Oder leidest du unter Existenzangst?
Nicht nur du, wir alle und alles verliert gerade die Kontrolle.
Für viele steht gerade vieles „auf dem Spiel“. Viele sind sogar im freien Fall unterwegs.
Das erzeugt Angst. Bist du diese Angst oder kannst du sie beobachten?
Es erfordert Mut, sich ihr zu stellen.

 

Aber große Veränderungen brauchen immer Mut.

 

Mut, den Status Quo in Frage zu stellen.
Mut, dich selbst in Frage zu stellen.

Und du würdest das nicht lesen, wenn du nicht ahnen würdest, dass es da mehr gibt im Leben als das Festhalten an unserer vermeintlichen Existenz, die sich an den Erfolg im Job und den bekannten Alltag klammert.

 

Also. Eine gute Zeit, dir Fragen zu stellen:

 

Zum Beispiel: Gefällt dir dein Leben? Tust du das, was du wirklich tun möchtest?
Und zuletzt: die Mutter aller Fragen:

WER BIST DU?
Wer bist du wirklich, abseits deiner Identität, die sich über deine Arbeit, dein Tun und so vieles andere definiert?
Oder anders gefragt, was bleibt, wenn alles andere im Leben wegfällt?

 

Leere? Nichtwissen?

 

Sehr gut.
Frag nicht deinen Verstand. Er sagt vermutlich, was soll ich mit dieser Frage anfangen? Ich habe Wichtigeres zu tun, als mich sowas zu fragen, denn ich muss mir Sorgen über die Zukunft machen.

Falls diese Frage in dir Beklemmung auslöst, ist das ok.
Bleib ein bisschen da. Wenn du dir wirklich selbst auf die Spur kommen willst, kommst du an dieser Angst nicht vorbei.

Aber ich verspreche dir, es lohnt sich. Mehr als das. Es ist der direkte Weg zu dem in dir, was abseits deiner Identität Bestand hat. Die Angst vergeht.

 

Was bleibt, ist dein Bewusst-SEIN.

 

Es ist der Raum des reinen Potentials. Wenn wir beginnen, aus diesem Bewusstsein in uns heraus zu kreieren, sind wahrlich große Veränderungen möglich.

Wir können eine Gesellschaft erschaffen, die um die Verbundenheit mit allem weiss und entsprechend handelt.
Die nicht mehr vom Kopf her gesteuert wird, sondern aus dem Herzen.
In der sich jeder Einzelne von uns entfalten kann, frei aus sich selbst heraus und nicht mehr gefangen in kollektiven Erwartungen.

Revolutionär? Ja, vielleicht. Sozusagen eine Revolution des Bewusstseins.

Zu naiv? Zu idealistisch?

Warten wir´s ab. 🙂

Ich wünsch´ dir eine unerwartet schöne Zeit!

xxo

 

Corona – Erwarte das Unerwartete

Corona – Erwarte das Unerwartete

Was wir von Corona lernen können?

 

Erwarte das Unerwartete. Befürchte es nicht.

 

Denn wenn wir unsere Perspektive vom Befürchten ins Erwarten wechseln können, kommen wir raus aus der Opferrolle.

Das Befürchten ist das, was wir gerade kollektiv beobachten können.

Eine diffuse Angst, die sich breitmacht und sich zu einer generellen Furcht vor dem Ungewissen auswächst.

Wenn wir nicht aufpassen, wird die Angst unser Herz immer mehr umschließen, wie es auch die Herzkranzgefäße tun, übrigens auch Koronarien genannt.

 

Je unklarer die Angst, desto machtvoller wird sie.

 

Was geht da wirklich vor sich?

Das Corona Virus tut uns gerade einen großen Gefallen.
Ich weiß, das wird wieder einige Abmeldungen von meinem Newsletter zur Folge haben, aber sei´s drum 😉

Corona – diese unsichtbare Bedrohung – erinnert uns nämlich daran, dass wir alle miteinander verbunden sind. Egal wie viele Barrieren und künstliche Abtrennungen wir zwischen uns aufbauen.

Corona zeigt uns, wie machtvoll die Angst in uns sein kann, wenn wir ihr freien Lauf lassen.

Corona führt uns auch vor Augen, wie schnell unser als gegeben vorausgesetztes „normales“ Leben in den Ausnahmezustand kippt. Abgesagte Messen, die Wirtschaft bricht ein, die Lebensmittel werden knapp….?

Corona zwingt uns, ganz genau hinzuschauen. Wenn wir unserer Angst Herr werden wollen, müssen wir konkret werden, denn erst mit dem sehr genauen Hinschauen entlarven wir die scheinbare Bedrohung als ein großes Schauspiel. Ja, vielleicht sogar als einen zahnlosen Tiger.

 

Corona schenkt uns also eine neue Möglichkeit der Bewusstwerdung.

 

Es führt jedem einzelnen von uns vor Augen, wie wir mit dem Unerwarteten umgehen. 

Und, uns sollte schon klar sein, daß das Leben in Wahrheit alles andere als ein vorgezeichneter, zu erwartetender Prozeß ist?

Solange du also noch nicht in Quarantäne geschickt wurdest, ist es eine gute Idee, schon mal im Kleinen das Unerwartete zu üben.
Dann können dich große Veränderungen nicht mehr so erschüttern;)

Kommt z. B. jemand nicht zur Verabredung?
Wie groß ist dein Widerstand? Ärgerst du dich?
Denkst du dir, deine Zeit wurde verschwendet? Oder machst du dich innerlich weit, bist ok damit und genießt das unerwartete Zeitfenster?

 

Ich freue mich inzwischen regelrecht, wenn mir sowas passiert!

 

Ich lasse in meinem Alltag bewusst Platz, um meinen Impulsen folgen zu können.

Oft gestalten sich dann Tage völlig anders als gedacht.
Je mehr ich loslasse von der Erwartung, wie etwas zu laufen hat, kann ich beobachten, wie sich die Dinge auf schon fast wundersame Weise fügen.

Das Unerwartete erwarten bedeutet auch, dem Leben zu überlassen, auf welche Art sich deine Pläne und Wünsche entwickeln werden.
Das Leben hat immer noch eine viel bessere Idee in der Hinterhand, als du es dir hättest träumen lassen.

Das Beste, was du dabei tun kannst?

 

Kenne dich selbst!

 

Mach dir ganz bewusst, was DEINE ureigenen Fähigkeiten und Talente sind.
Sie helfen dir dabei, dich in dem immer neuen, leeren Raum des Ungewissen besser zurechtzufinden.
Und eben nicht in Angst zu verfallen.

Vielleicht bist du jemand, der gut mit Menschen kann?
Oder der gut darin ist, den Überblick zu behalten.
Oder du hast eine gute Intuition, auf die du dich verlassen kannst?
Erkennst du schnell das große Ganze oder bist du gut darin, auf die Details zu achten?

 

Jeder von uns ist gut in etwas und jetzt ist die Zeit, sich genau auf diese DEINE Fähigkeiten zu besinnen.

 

Sie sind dein verläßliches Werkzeug, um unbekannte und unerwartete Situationen bestens zu meistern.

Und wenn wir uns alle damit zusammentun, hat Unbewusstheit in Form von Angst keine Chance mehr, sich um unsere Herzen zu schließen.

Hab eine schöne, unerwartete Zeit!

Mit dir auf dem Weg
xxo

 

Auf ins Jahr 2020!

Auf ins Jahr 2020!

Auf ins Neue Jahr 2020!

Wohl keiner, der es nicht spürt, daß wir in einem großem, bedeutsamen Wandel stecken.
Da verändert sich was. Wir sehen es um uns herum und ahnen es in uns selbst.

Ich nenne es: Die Illusion der Trennung wird aufgehoben.

Sich da hinein zu begeben, sich dem hinzugeben, ist radikal.

Es bedeutet, nicht mehr auf das hereinzufallen, was uns im Außen vorgegaukelt wird.
Und zu erkennen, was wir in Wahrheit sind:

Ganz. Vollständig. Heile.

Das ist unsere wahre Natur.
Die Illusion, der wir hier alle kollektiv anheim fallen ist, es nicht zu sein.

2020 wird ein Jahr der intensiven Dualität.

Und genau diese Verstärkung der Gegensätze brauchen wir, um noch klarer unterscheiden zu können, was Illusion und was Wahrheit ist.

Nicht, daß an der Illusion etwas falsches wäre.
Sie ist das Mittel zum Zweck in unserem Erdendasein.
Ohne die ERFAHRUNG der Trennung mit allem, was sie beinhaltet, wie Einsamkeit, die Angst, die Hoffnungslosigkeit, die Zweifel, die Sinnlosigkeit, würden wir nicht ERKENNEN können, was wir wirklich sind, nämlich bereits heile.

Aber die Zeit der Illusion läuft ab.

Wir können uns jetzt frei entscheiden, aus ihr herauszutreten.

Und zu erwachen aus der Verblendung.
Zu erkennen, daß alles, was wir um uns herum als aktuelle Realität wahrnehmen, nur ein Abbild unserer eigenen und kollektiven vergangenen Gedanken ist.

Deine bewusste Bereitschaft ist für dieses Erwachen entscheidend.

Du musst nichts tun! Alleine mit deinem Erkennen wird sich die Wahrheit in der Welt manifestieren.

Die Illusion entlarvt sich selbst.

Benutze 2020, um die Illusion in dir aufzudecken.

Was bleibt, ist Liebe.
Was geht, ist die Angst.

Ich wünsche uns allen ein fantastisches neues Jahr!

 

XXO

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