Vorne ist da, wo sich niemand auskennt oder Was Dir auf natürliche Weise zusteht:

Vorne ist da, wo sich niemand auskennt oder Was Dir auf natürliche Weise zusteht:

Dieser April 2019 ist hart. Nicht nur für mich, ich weiß, es geht vielen Menschen so.

Mein Aufatmen vor ein paar Wochen hatte gut getan, aber jetzt stelle ich fest – die alten Strukturen sind zäh, sie sitzen tief und das Leben treibt mich in die Enge.

Mein Muster der Überforderung und Erschöpfung ist alt und es sitzt tief in mir, es lässt mir keinen Raum mehr, mir was vorzumachen.

Aber immerhin kann ich meinen „Gegner“ jetzt ganz klar sehen!

Es gibt Tage, da denke ich, ich kann nicht mehr.

Dann wiederum Tage, wo ich die neue Leichtigkeit spüren kann.

Ich merke, es ist ein Üben.

Das Mutter sein, das für alles verantwortlich sein ist ein immer und immer wieder sich wiederholendes Thema, das ich mir hunderfach ansehen kann.

Manchmal, wenn noch Zahn- oder Kopfschmerzen dazukommen, ist es besonders hart.

Und jedes Mal, wenn ich wieder raus komme aus der Überforderung, aus der Wut, aus dem erschöpften Nicht mehr können, dann ist es wieder ein bisschen leichter und anders als vorher.

 

Ich beginne, zu verstehen.

Jetzt sage ich: Ich bleibe noch in dem Gefühl der Erschöpfung und der Überforderung. So schlimm ist es eigentlich gar nicht. Denn ich kenne mich ja schon seit langem bestens darin aus.

Ich beginne, mich darin umzusehen.

Es ist vielschichtig. Klar könnte man sagen, hey, kein Wunder, nach all den Jahren als zum Teil alleinerziehende Mutter und selbstständig, da haut es einen schon mal um.

Aber das wäre nur oberflächlich hingeguckt.

Die Wahrheit sitzt viel tiefer.

Ich erkenne, welche Gedanken in meinem Kopf gar nicht meine sind, sondern die meiner eigenen Mutter, die natürlich das gleiche Thema hatte. Auch meine Großmutter hatte es, und sie nahm sich Anfang der 1970er Jahre wegen Depressionen das Leben.

Das meine ich damit: Dieses alte Muster ist schon so lange in meiner Familie aktiv und hatte schon so lange Einfluss auf das Leben aller Beteiligten. Ich bin wohl die erste in unserer Linie, die nicht mehr wegschauen will und kann, sondern sich dem Ganzen stellt.

Das gilt genauso auch für Dich, denn wir sind die aktuelle Generation, die am Zuge ist. Sozusagen die Speerspitze eines neuen, befreiten  Denkens.

 

Wir alle haben jetzt die Möglichkeit, endlich diese alten Strukturen zu durchbrechen!

Was uns zugute kommt, ist diese aktuelle neue Zeitqualität der Veränderung.

Nie war es leichter als heute, solche uralten Verstrickungen aufzulösen.

Zum einen poppen sie überall hoch und schwimmen dann wie Fettaugen oben auf der Suppe.

Zum anderen lassen sie sich nicht mehr wie früher einfach ausblenden und unter den Teppich kehren.

Man wäre also schön blöd, sich die Themen nicht anzusehen, oder?

Was also tun?

Es zwingt mich, nach neuen Lösungen zu suchen. Das klingt einfacher, als es für mich ist.

Als Teil des Musters habe ich immer alles alleine gemacht, um nicht in Abhängigkeiten zu geraten.

Daher betrete ich hier absolutes Neuland.

Nach Hilfe zu fragen. Hilfe anzunehmen. Auf eine selbstverständliche Art.

Nicht, weil ich so schwach bin.

Nicht, weil ich ein Opfer bin.

Nicht, weil ich mich aus meiner Verantwortung stehlen will.

Sondern, weil es mir auf natürliche Weise zusteht.

Ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen.

Ein Wunsch von mir war, dass mich die Väter meiner Kinder entlasten, indem sie mehr Kinderzeit übernehmen.

Was soll ich sagen, trotz meiner Befürchtungen verliefen die Gespräche erstaunlich einfach und positiv.

Ich spüre die Erleichterung und den neuen Raum, der sich vor mir öffnet.

Und ich weiß, hier bin ich absolut richtig. Meine Freundin Susanne hat es so schön auf den Punkt gebracht:

Vorne ist da, wo sich niemand auskennt.

Und das ist so immens wichtig zu wissen!

Wenn Du also nicht mehr weiterweißt, dann ist das wunderbar! Dann bist Du genau richtig, denn Du trittst heraus aus den alten bekannten Verknüpfungen und kannst etwas Neues erschaffen.

Alles Liebe und hab eine gute Zeit!

Wir können, wenn wir wollen

Wir können, wenn wir wollen

Die Qualität dieser Zeit ist die Veränderung hin von einem alten zu einem neuen Denken. Ein Merkmal, das für viele sehr verwirrend ist: Es gibt keine Norm mehr. Normal ist das, was für Dich richtig ist. Ergo kann man auch nicht ausbrechen aus der Norm. Entscheidend ist daher herauszufinden, was sich für dich persönlich wirklich richtig anfühlt.

Vielleicht beginnst du das neue Denken zu bemerken. Es ist überall.

Es gibt Stimmen, die sagen, wir haben noch nicht einmal mehr Jahrzehnte, um die Zerstörung unserer Erde umzukehren. Kinder gehen auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren, sie fragen, warum man Plastiktüten nicht einfach von heute auf morgen abschaffen kann? Eine gute Frage. Natürlich ist es möglich. Die Frage was wirklich möglich ist, ist sehr spannend. Ein Merkmal der neuen Zeitqualität ist, daß die Fadenscheinigkeit der alten Ausflüchte immer offensichtlicher wird.  Es sind zwar immer noch die gleichen Argumente wie früher, aber ihre Verlogenheit wird offensichtlich. Neues Denken heißt zu lernen, genau anders herum zu denken, als wir konditioniert wurden. Statt in Konkurrenz in Verbundenheit. Statt ein Gegeneinander ein Miteinander. Ein solches Denken haben wir von klein auf nie gelernt. In der Schule wurde uns der eigene Impuls dann völlig abtrainiert, dort wurde uns nur Wissen vorgesetzt, das wir unverdaut lernen mussten. Das eigene Bewusstsein hingegen zu erweitern, heißt aber zu eigenverantwortlichem  Selberdenken ermuntert zu werden. Fakten erklärt zu bekommen, und gefragt zu werden, was hältst du davon? Wie ist deine Meinung? Man könnte sagen, wahre Bildung heißt, mach dir ein Bild von der Sache, und dann überlege, was aus Dir selbst heraus dazu für Impulse kommen. Unsere Generation der erwachsenen Entscheidungsträger aber hat nie gelernt, den Zustand der Dinge in Frage zu stellen, sondern wurde nur gezwungen, ohne hinterfragen zu akzeptieren, wie die Dinge sind- und den Status Quo zu erhalten. Daher kann man von unseren Politikern auch nicht erwarten, dass sie wahrhaftig neu und unkonventionell denken. Zum Glück sind unsere Kinder bereits sehr wach, und lassen sich immer weniger in dieses alte Denken hineinpressen. 

Oh ja, es ist faszinierend, wie viel sich verändern kann auf dieser Welt, wenn wir es wirklich wollen. 

Alles Liebe

 

Halte durch – mit diesen drei handfesten Tipps!

Halte durch – mit diesen drei handfesten Tipps!

Auch wenn das Jahr noch ganz jung ist, ist bei vielen die Batterie schon wieder fast leer.

Es geht noch mal richtig ans Eingemachte. Auch bei mir selbst! Seit gestern aber bin ich nach einigen Wochen endlich durch, HURRA 🙂

Hier sind drei ungewöhnliche, aber sehr handfeste Ideen vor, die mir persönlich durch die Zeit durchgeholfen haben. Schau einfach, ob Du offen dafür bist und ob es für dich passt.

 

DU HAST KÖRPERLICHE CHRONISCHE BESCHWERDEN?

Frischgepresster (!) Selleriesaft pur. Meine Freundin Anja Kirchner (danke!) hat mir schon vor Monaten davon erzählt, ich habe es aber immer augenrollend von mir gewiesen.

Dann, Mitte Januar habe ich mich mal näher damit beschäftigt. Und jetzt presse ich fröhlich jeden Morgen einen halben Liter Selleriesaft aus und trinke ihn pur auf nüchternen Magen. (Danach eine ½ Stunde mit Essen warten)

Was das bringt?

Es kann Dein Leben verändern!

Frischgepresster Selleriesaft hilft bei so ziemlich allen chronischen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin ratlos ist: Migräne, Akne, Blasenentzündungen, Reflux, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto etc…

Das Ganze stammt von Anthony William und er feiert in den USA schon große Erfolge. Alle Infos hier:

http://www.medicalmedium.com/medical-medium-celery-juice-movement.htm

Was ich selbst daran so gut finde ist, dass ich nicht gleich meine komplette Ernährung umstellen muss.

Ich mache das jetzt seit fünf Wochen. Das Wichtigste: nach einer ersten Verschlimmerung habe ich keine Migräne mehr! Auch meine Haut hat sich verändert und ich bin gespannt, was weiter passiert. Allerdings, ein Leben lang haben sich bei mir Gifte angelagert, das kann also dauern..

Funktioniert daher wohl nur, wenn der Leidensdruck hoch genug ist, denn das Ganze ist schon aufwendig und mit einer Woche ist es eben nicht getan….

 

DU BIST ERSCHÖPFT UND DEINE BATTERIEN SIND LEER?

Bei dieser Übung geht es vor allem für uns Frauen darum, bewusst zu empfangen und nicht zu geben. Da Du sehr eng mit deinem Partner wirst, ist es also wichtig, dass Du in diese intensive Berührung gehst, ohne im Hinterkopf an die Möglichkeit von Sex zu denken.

Klär das unbedingt vorher mit deinem Partner ab, daß er weiß, worum es hier geht.

Wenn Du also einen Partner hast, schnapp ihn Dir und bitte ihn, Dich im Liegen einfach ganz fest in den Arm zu nehmen, Herz an Herz, Bauch an Bauch. Es geht nur darum, bedingungslos gehalten zu werden – das hat nichts mit SEX oder Petting zu tun. Konzentriert euch dabei auf ein gleichzeitiges Ein- und Ausatmen.

Versuche, Dich ganz ins Gehalten werden fallen zu lassen. Spüre in Dich hinein, wie sich das anfühlt, dieses bedingungslose Sein dürfen, wie Du bist. Du musst nichts tun, Du darfst einfach nur sein, wie du bist, so wie ein kleines Baby.

 

Es geht hier darum, wieder in Dein Fühlen zu kommen und Dich damit im Körper zu erden. Normalerweise verfolgen wir ja mit allem, was wir tun einen Sinn und Zweck, wie z. B. einen Orgasmus. Wenn das aber wegfällt, kannst Du Dich auf Dich konzentrieren und Du kommst ganz tief bei Dir an. Wundere Dich nicht, wenn Du weinen musst. Das ist völlig richtig und in Ordnung.

 

DU HÄNGST FEST UND TRITTST AUF DER STELLE?

Schaffe energetischen Raum und miste aus!

Du hast vermutlich schon von der wunderbaren Marie Kondo gehört! Du findest sie auf You Tube oder schau dir auf Netflix ihre Serie an!

https://konmari.com/

Ihre KonMari Methode ist einfach und effektiv:

Gehe jedes einzelne Stück in Deinem Zuhause durch, Kategorie für Kategorie und frage Dich: Bringt mir das Freude? Wenn nicht, bedanke Dich und lass es gehen.

Du wirst sehen, damit bewegst Du die Energien um dich herum und schaffst Raum – Du wirst ganz viel Klarheit über Dich und Deine Situation bekommen.

 

WENN DU SCHLECHT DRAUF BIST, WARTE NICHT SOLANGE BIS ES EINE DAUERHAFTE HALTUNG WIRD!

Buche eine Session mit mir!

Unterschätze nicht, was in nur einer Sitzung möglich ist.

Ich bringe Dich in deinen natürlichen Seinszustand, der ungeheur machtvoll ist. Du bekommst alle Informationen auf wesentlicher Ebene, so daß Du mit neuer Klarheit weitergehen kannst!

 

 

 

Zum Schluß noch mein persönlicher Lieblingssatz aus „Ein Kurs in Wundern“, der mir wie ein Mantra hilft, wenn grade gar nichts mehr geht:
Alle deine Probleme sind bereits gelöst.

Viel Kraft und alles Liebe!

Ein Wort, das Wunder bewirkt.

Ein Wort, das Wunder bewirkt.

Na? Wie sieht´s aus?
Hat Dich der Alltag schon wieder fest im Griff?
Ist die Erholung der Feiertage schon flöten gegangen? Was machen die Vorsätze?

Wir alle – und glaub mir, ich auf jeden Fall – wollen gern das Alte hinter uns lassen und mit einem neuen Jahr auch einen neuen Anfang machen.
Nur um dann festzustellen, wie sehr wir doch in unseren alten Gewohnheiten festhängen.

Das ZAUBERWORT heißt ANNEHMEN!
Ich bin mir inzwischen selbst gut auf die Spur gekommen – und beabsichtige, da jetzt auch wirklich endlich mal rauszuwachsen.

Ok, ich verrate es Dir jetzt:

Tadaa, mein höchstpersönliches Hauptmuster:

Ich will immer alles alleine hinkriegen, so nach dem Motto, ich brauche niemanden.
Und dabei blende ich allerdings immer grandios aus, dass es etwas in mir gibt, das sehr wohl etwas braucht. Das will ich nur nicht wahrnehmen, weil ich mich dann abhängig fühle – und als ob ich mich selbst? aufgebe.
Tricky, und es hat Jahre gedauert, bis ich es inzwischen endlich mal klar sehen kann….puuhh!!

Wenn ich jetzt merke, wie ich in die Überforderung komme, mit Familie, Kindern, Arbeit etc ( logisch, ich will ja auch alles alleine machen) dann halte ich sofort inne und mache eine kurze Pause und ziehe mich zurück, z. B. aufs Klo.
Ich habe gelernt, wenn ich sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf den Widerstand richte, sozusagen alle imaginären Scheinwerfer draufhalte, dann löst er sich auf.

Dabei bleibe ich der Beobachter. ich bewerte nicht, was da an Gedanken kommt. Ich akzeptiere einfach, daß ich grade sauer, wütend, genervt etc bin. Es ist dann so.

Das Ehrlichste, was ich nach vielen Jahren der Selbstdurchleuchtung und persönlichen Weiterentwicklung sagen kann?

Ja, bewusster zu sein macht alles sehr viel leichter. Aber die Vorstellung, dass die Themen, Probleme und das Drama aufhören, ist eine Illusion. Der Trick ist wirklich das Drama anzunehmen, ohne es verändern zu wollen!
Immerhin greifen bestimmte Trigger nicht mehr oder immer weniger, und das ist eine unglaubliche Erleichterung!

Zurück zum neuen Jahr:

Wenn Dir das Leben, der Job, und die Familie keine Zeit lassen, wirklich etwas zu verändern, dann ist der Frust schon vorprogrammiert.

Also was tun?

ERSTENS:

Falls Du schon wieder ganz im alten Modus unterwegs bist, dann ist das gar nicht schlimm.
Es ist wirklich absolut okay!

Wichtig ist erstmal etwas ganz anderes: nämlich, dass Du erkannt hast, dass du gerne etwas verändern möchtest und bereit dafür bist.
Bitte nicht verzweifeln, dass es vielleicht jetzt nicht geklappt hat.
Veränderung ist immer möglich – jederzeit, auch mitten im Jahr.

SEHR WICHTIGER HINWEIS, oder WAS EINEM SONST KEINER SAGT:
Du kannst nur wirklich das verändern, was Du auch ganz und gar – also bewusst sehen kannst. Sonst trickst dich dein Verstand mithilfe des Unterbewusstseins immer wieder aus, und da ist er extrem gut drin.
Er versucht sogar, dich davon abzuhalten und kreiert die blumigsten Ausreden: Lieber nicht, –  vielleicht morgen,  – ach, eigentlich gehts mir doch großartig, oder – ist doch eh alles egal.
Denn Veränderung heißt, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Da gehen im Körperbewusstsein, das mit dem Verstand gekoppelt ist, die Alarmglocken an!

Was hilft?

Du wirst zum Forscher und gehst nach oben beschriebenem Beispiel vor. Das ist einfach eine Übungssache.
Wenn Du jetzt aufstöhnst, weil Dir das zu anstrengend ist oder zu lange dauert, oder du das Gefühl hast, Du übersiehst einfach etwas, dann hilft Dir

ZWEITENS weiter:

schalte den Turbo ein und buche einen Telefon-Termin bei mir. 🙂

Im Ernst, ich kann Dir wirklich in kurzer Zeit Deinen blinden Fleck aufzeigen und Dich zugleich auf der Wesensebene mit Deinem tiefen Sein verbinden. Das schafft Frieden und Dein Sein freut sich:)

Mein wichtigstes Werkzeug 2018

Mein wichtigstes Werkzeug 2018

Ich hoffe, Du schaffst es kurz mal durchzuatmen, wenn Dich die Familie läßt! Zwischen den Jahren ist einfach eine super Zeit, mal kurz innezuhalten:

Danke, dass Du mich begleitest und vielleicht sogar so mutig warst, eine Session von meinem Adventskalender mit mir zu machen.

 Manche wussten dabei gar nicht so recht, worauf sie sich da einlassen 🙂

Meine Art des Coachings hat sich in diesem Jahr drastisch verändert und ich hätte sie wohl noch vor einem Jahr selbst nicht für möglich gehalten.

 

ZUR ERKLÄRUNG: Mein Coaching ist kein herkömmliches konzeptuelles Coaching, denn die Impulse kommen direkt von Dir selbst.

Während unseres Telefonats verbinde ich mich mit Dir auf der wesentlichen Ebene, sozusagen mit deinem höheren Selbst.

Was ich dort an Informationen, Bildern und Worten von Dir bekomme, gebe ich direkt an Dich weiter. Eigentlich kann das jeder von uns, denn wir alle haben diese innere Stimme der Führung, die wir Bauchgefühl nennen oder Intuition. Allzu oft aber hören wir eben nicht auf diese hauchzarte Stimme in uns. Ich lasse alles Unwesentliche weg, damit Du erkennst, was für Dich essentiell ist.

Inzwischen habe ich auf diese neue Art etwa 70 Sitzungen gemacht und ich finde es selbst immer spannend, was sich zeigt.

Dabei liegt mein Hauptfokus an der Arbeit mit mir selbst, denn je klarer und „leerer“ ich werde, desto besser kann ich das, worum es wirklich geht, jenseits vom Verstand wahrnehmen.

Und jetzt möchte ich Dir noch kurz eines meiner persönlich hilfreichsten Werkzeuge im vergangenen Jahr vorstellen:

Ich benutze die anderen um mich herum als meine Spiegel. Das heißt, was ich anderen vorwerfe, werfe ich mir selbst vor.

Also, wenn ich mich erwische, wie ich mich über andere beschwere, drehe ich das Ganze einfach um und schmiere es mir selbst aufs Brot.

Funktioniert großartig!

Ein Beispiel: Ich konnte immer nicht nachvollziehen, warum mein Expartner sein für mich offensichtliches Muster nicht sehen konnte.

Und ich war deswegen oft ungeduldig und genervt.

Bis mir durch die Umkehrung irgendwann klar wurde, dass auch ich selbst mein eigenes tiefsitzendes Muster nicht sehen konnte.

Also fragte ich mich: Was ist an mir so offensichtlich, dass ich es selbst nicht sehen kann? Oder anders gesagt: Wo ist mein eigener blinder Fleck?

Das war gar nicht so einfach, mir da selbst auf die Schliche zu kommen.

Also habe ich mir jemanden gesucht, der mir helfen konnte, mir die Augen zu öffnen.

So habe ich auch begriffen, dass der Weg zur Selbsterkenntnis niemals ein Soloabenteuer ist. Ob bewusst oder unbewusst, wir alle sind im Service füreinander da und brauchen einander. Keiner ist besser oder weiter als der andere und wir sind immer zugleich beides: Lehrer und Schüler.

Ist eigentlich komplett logisch, aber Du weißt ja, unsere Gesellschaft tickt da noch ganz anders und daher vergisst man das gern so im täglichen Allerlei.

Was war Deine wichtigste Erkenntnis in diesem Jahr?

Hinterlass einen Kommentar, ich freu mich, von Dir zu hören! Hab eine schöne Zeit und einen wunderbaren Start in 2019!