Meins oder Deins? Das ist die Frage!

Wie geht es dir? Fühlst du dich vom Leben gebeutelt? Oder bist du im Flow?

Und wenn es dir gut geht, hast du ein schlechtes Gewissen, weil es doch gerade so vielen Menschen so schlecht geht?

Ja, da wabert einiges durchs Feld unseres Massenbewusstseins.

 

Und wenn du nicht aufpasst, steckst du manchmal plötzlich in Themen drin, die vielleicht gar nichts mit dir zu tun haben!

 

Es ist daher so wichtig, sich selbst zu hinterfragen, kommen diese Gedanken / Gefühle / Bedürfnisse jetzt von mir – oder springe ich da nur auf etwas an, was gerade Thema im Außen ist und mache es mir zu eigen?

Es ist ein recht komplexes Thema und das Wissen darüber auch noch nicht sehr verbreitet.

 

Ich selbst muss auch immer ganz genau hinschauen, was mir da durch den Kopf geht,
und ob es wirklich zu mir gehört oder nicht.

 

Denn: wenn du dir über diese Mechanismen nicht im Klaren bist, stellst du dir selber ein Bein.

 

Dann fragst du dich nämlich irgendwann, Mann, ich habe mir das doch alles schon angeschaut und wieso hab ich jetzt gerade diese Angst / Wut / Traurigkeit / Frustration / (oder was auch immer für dich relevant ist)  in mir?

Und wir alle haben natürlich Themen, die uns triggern.

Aber wenn es für solche Themen gerade keinen Grund in dir gibt, dann ist die Chance groß, daß du dir gerade fälschlicherweise die der anderen zu eigen machst.
Das passiert übrigens besonders häufig mit Menschen, die wir gut kennen.

Was da hilft, ist ganz einfach. Sage dir: „Nicht mein Schmerz. Nicht meine Angst. Nicht meine Wut.“
Oder: „Ich stehe nicht zur Verfügung.“

 

Falls du nun tatsächlich gerade in deiner Freude bist, dann lasse sie dir bloß nicht ausreden oder ein schlechtes Gewissen machen.

 

Denn was wir in dieser Welt ganz dringend benötigen ist genau
DEIN LICHT! DEINE STRAHLKRAFT! DEINE FREUDE!

Und Ja! Es darf dir gut gehen, auch wenn es anderen schlecht geht.

Ich mag das Bild des Leuchtturms hier sehr gerne.

Wir alle sind Leuchttürme, jeder einzelne von uns. Und nur wenn wir das Licht in uns anschalten und uns darin  zeigen, können andere sich an ihr eigenes Licht erinnern und ihren Weg finden.

Hab eine schöne Zeit!

 

Mit dir auf dem Weg, alles Liebe

Nichts ist weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.

Das letzte Mal habe ich hier über die Spaltung in unserer Gesellschaft geschrieben und ich hätte nicht gedacht, daß dieses Thema sich noch derart zuspitzen würde.
Und vermutlich ist das Ende noch nicht erreicht und es zeigt, daß tatsächlich alles möglich ist, wenn wir die Illusion nicht endlich durchschauen:
Vom Ausgeschlossen werden aus vielerlei Gruppen über gewalttätige Ausschreitungen bis hin zum Bürgerkrieg.

Die x-te Episode im Drama: Mensch gegen Mensch. Das uralte Thema mal wieder neu aufgelegt.

Was also tun? 

In der Liebe bleiben.
Atmen. Nicht immer sofort reagieren und widersprechen.
Auch mal etwas, das ich nicht als richtig ansehe, stehenlassen.
Es aushalten, nicht recht zu haben.
Fragen, was würde die Liebe tun?
Den Fokus auf Dankbarkeit richten.

Stattdessen verteidiigen wir unsere jeweiligen Sichtweisen, als ob es um unser Leben ginge. Der Verstand möchte uns das glauben machen. Und dabei geht es doch nur um unser Ego.

Diesen Kampf können wir nicht gewinnen, denn er ist eine Illusion.

Aber er ist so machtvoll weil er unsere Urängste triggert: die Angst vor dem Tod, die Vergänglichkeit unserer Körper und die Unsicherheit des Lebens an sich.

Kannst du akzeptieren, daß alles generell und hier im Besonderen eine Frage der Perspektive ist? Damit gibt es hier niemanden, der recht, bzw. die ultimative Wahrheit auf seiner Seite hat. Für beide Seiten gibt es gute und schlechte Argumente, beide Seiten haben sowohl recht als auch unrecht.
Dualität at it´s best.
Wie Shakespeare so treffend sagte:

An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.

Und doch hat jeder das Recht auf seine eigene Erfahrung und somit seine eigene Perspektive, warum also dieses Recht dem anderen absprechen?

Manchmal bin ich fast überrascht, wenn ich meinen Blick vom Handy und den Schock-Nachrichten aus den sozialen Medien nehme und nach draußen gehe, zum Beispiel in die Natur. Dort ist alles ruhig und friedlich und nimmt seinen natürlichen Lauf.
Dann wird sehr schnell klar, das ganze Drama, wie schlimm es in der persönlichen Erfahrung des Einzelfalles auch sein mag, es ist und bleibt menschengemacht. Und da es menschengemacht ist, können wir es auch beenden.

Ich wünsche dir alles Liebe!
Mit dir auf dem Weg

 

Die 5. Dimension: Science-Fiction oder Realität?

Sicherlich hast du auch schon davon gehört, daß wir zur Zeit in einem großen Wandel stecken und von der dritten in die fünfte Dimension gehen.

Mir war diese Idee viele Jahre irgendwie immer etwas suspekt.

Schließlich lebe ich ja in der Realität und nicht in einem Science-Fiction. 😉

 

Und doch bin ich immer wieder darüber gestolpert und habe einiges dazu gehört und gelesen.

 

Hier schreibe ich über meine Perspektive, die dir vielleicht ein bisschen weiterhilft, das Ganze einzuordnen.

 

Was also ist die 5. Dimension?

 

5 D wird immer gern beschrieben als eine Art Himmel, wo wir alle glücklich sind und in bedingungsloser Liebe miteinander leben.

Das ist eine Vorstellung, die die spirituelle Szene von der Religion übernommen hat.

 

Oft steckt hier noch eine Sehnsucht dahinter, daß wir mit der Realität, in der wir leben, nicht zufrieden sind und ihr gerne durch eine verklärte 5 D Vorstellung entkommen wollen.

 

Zunächst mal, die fünfte Dimension ist kein Ort, an den wir hingehen.

5 D ist einfach eine erweiterte Perspektive unseres Bewusstseins: eine Ausdehnung der Wahrnehmung dessen, was, wer und wo wir sind.

Und das genau von dem Punkt aus, an dem wir bereits sind.

 

Wie kommen wir „dorthin“?

 

Wo wir aktuell mit unserer Wahrnehmung „sind“, das könnte man als die 3. / 4. Dimension beschreiben.

Während die dritte Dimension der Raum ist, der uns umgibt, eröffnet uns das Werkzeug Zeit die vierte Dimension, um uns in diesem Raum zu bewegen.

Wir leben also scheinbar in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 

Aber in Wahrheit – und das zu erkennen, setzt bereits ein erweitertes Bewusstsein voraus, gibt es weder die Vergangenheit noch die Zukunft. Es gibt nur das Jetzt.

Christiane Hansmann beschreibt das Ganze sehr schön mit dem Begriff der „Raum in Raum Erfahrung“.

Du kannst es dir so vorstellen, wie die ineinander geschachtelten russischen Matroschka Puppen. Alles ist bereits da und vollständig, aber je nachdem, in welchem Raum du dich befindest, erscheint dir deine Wahrnehmung begrenzt.

Eckhart Tolle z.B. würde den Begriff der 5. Dimension gar nicht erst verwenden. Dadurch wird seine Lehre des Jetzt für so viele so zugänglich. Er holt die Menschen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner ab, indem er uns zunächst erst einmal bewusst macht, daß es da überhaupt noch einen „Raum“ hinter den Gedanken gibt.

Um wirklich in eine Vorstellung von höheren Dimensionen zu kommen, ist es nötig, erstmal ein Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten der 3. und 4. Dimension zu entwickeln.

 

Das soll bitte nicht ein „Erst wenn…, dann…“ heißen.

 

Es bedeutet allerdings ganz unverblümt in den Spiegel zu blicken und sich selbst zu erkennen und anzunehmen.

Es ist ein Blick aus einer höheren Perspektive auf all unsere Fehler und Makel und auch all unser Potential. Und all das nicht nur in uns, sondern auch in den anderen ohne Bewertung anzuerkennen. Das ist der Weg in die bedingungslose Liebe.

Du siehst also, wir alle haben noch jede Menge in der 3. und 4. Dimension zu tun.:)

 

Noch eine kleine Anmerkung: viele Menschen versuchen, mit einem sogenannten Aufstieg in 5 D dem Auf und Ab Drama in ihrem Leben zu entfliehen. Das ist tatsächlich keine so gute Idee, da wir ohne Polarität, die ja aller Schöpfung zugrunde liegt, aufhören würden (als Menschen) zu existieren.

Unsere körperliche Existenz ist das Ergebnis eben dieser konstanten Polarität, nicht im Sinne von gut und schlecht, sondern eher wie bei einem Magneten, der beide Pole in sich vereint.

 

Wie du merkst, daß sich deine Wahrnehmung für die 5. Dimension öffnet:

 

Das Leben gewinnt an Tiefe.

Es fühlt sich so an, als ob du aufhörst, auf der Oberfläche der Dinge zu leben.

Du bist dir darüber im Klaren, dass alles im Leben eine Bedeutung hat. Allerdings eine Bedeutung, die wir in der scheinbar begrenzten Realität der 3. Dimension meistens weder sehen noch verstehen.

Du verstehst, dass alle Existenz – also alle Dinge und aller Ausdruck – definierte Energie sind.

Das beinhaltet nicht nur Materielles, sondern auch Körperloses, wie Gedanken und Gefühle.

Du erkennst, daß all diese Energien sich in den unterschiedlichsten Schwingungszuständen ausdrücken.

Du steigst aus dem Wettbewerbsdenken aus, weil die Idee der Konkurrenz auf der Trennung allen Seins beruht. Damit macht das Konzept von „höher – schneller – weiter“ keinen Sinn mehr.

Mit der Erkenntnis, daß du mit allem verwoben und verbunden bist, wird dir klar: was du für dich tust, tust du für alle. Du richtest den Fokus auf dich selbst und die Entwicklung deines eigenen Potentials und nicht mehr auf die anderen.

Du wirst zum Beobachter deines Lebens und erkennst mehr und mehr, dass du selbst das Leben bist, dass sich beobachtet.

In 5 D schließlich löst sich der Beobachter als Illusion auf und du wirst eins mit allem was ist, ohne dich allerdings als Körper aufzulösen.

Und das ist das wirklich Besondere an dieser Zeit, daß wir in eine neue Dimension der Wahrnehmung (und in eine höhere Schwingung) gehen können und dabei unseren Körper mitnehmen. Und nicht wie sonst üblich, den Körper verlassen und sterben. (Wobei der Tod natürlich auch nichts anderes als ein Dimensionswechsel ist.)

 

Wie geht es weiter?

 

Ich habe früher noch gerne gedacht, daß es im Leben darum geht, anzukommen. Die gängige 5 D Vorstellung fördert diese Idee noch.

Aber überhaupt irgendwo ankommen zu müssen oder wollen, ist letztlich ebenfalls ein Konzept, das noch dem linearen 3 D Denken entspricht.

Je mehr wir in eine Perspektive der 5. Dimension kommen, also unser Bewusstsein erweitern, umso mehr lassen wir dieses bisherige lineare Denken zurück. Wir gehen immer mehr in die Strukturlosigkeit, in die Mulitdimensionalität.

Das zeigt sich bereits in der Wissenschaft, in der z.B. die Grenzen zwischen den Fachgebieten weiter verwischen, sich neu verknüpfen und ineinandergreifen.

Die Quantenphysik eröffnet ebenfalls schon lange völlig neue Erfahrungswelten. Es wird hier wegweisende Entwicklungen geben, die unseren Verstand aushebeln und unsere bisher gewohnte Wahrnehmung auf den Kopf stellen.

Je entspannter wir daher lernen, mit dem Nichtwissen und der Veränderung im Leben umzugehen, desto einfacher können wir loslassen und uns auf dieses großartige Abenteuer im Zeitalter des Wassermanns, der übrigens für die Freiheit des Geistes steht, einlassen.

 

Und so wird, wenn du es willst, unsere Realität tatsächlich zum Science-Fiction! Wir sind schon mittendrin:)

 

Hab eine gute Zeit und alles Liebe

 

 

Wer sind wir in der Tiefe unseres Seins?

Wenn du mal Abstand nimmst von deinem Namen und deiner Geschichte:

WER BIST DU?

 

Kannst du diese Frage für dich beantworten?
 

Wenn du dich länger damit beschäftigst, stellt du fest, daß du mit dem Verstand nicht weiterkommst.

Meine jahrelange Suche nach der Antwort nimmt gerade eine interessante Wendung.
Denn ich erkenne mehr und mehr, dass das Ich, das versucht, diese Frage zu beantworten, gar nicht existiert.
So einfach und simpel ist das.

 

Es gibt einfach kein persönliches Ich. 

Es existiert nicht.

In mir ist nur eine Idee über eine Person, die Gabi heißt und soundso ein Leben hat, das soundso aussieht.
Dieses Ich regt sich manchmal über seine Kinder auf, die mal wieder alles herumliegen lassen.
Oder darüber, dass es angeblich immer alles alleine machen muss, aufräumen, kochen, putzen etc…
Oder es stellt sich vor eine Kamera und berichtet über die Neuigkeiten aus aller Welt, die in dem jeweiligen Moment gerade wichtig zu sein scheinen.

 

Dieses Ich, das all das tut und für sich reklamiert, ist nur eine Vorstellung.
 

Eine Idee, die sich verdichtet hat zu einer geglaubten Existenz. Und das Ganze nennt sich dann die persönliche Erfahrung. Diese neue Wahrnehmung wird immer stärker in mir, immer deutlicher wahrnehmbar. Es ist wie ein ständiger Wechsel der inneren Perspektive. Sie wechselt von der Identifizierung mit dem Denker zu dem Bewusstsein, in dem gedacht wird.

 

Was wir wirklich sind, ist Bewusstsein, das sich selbst durch den Körper erfährt.
 

 

Und was ist Bewusstsein?  Es ist formlos. Es ist kein etwas. Es ist einfach nur.

Und dann geschieht alles ganz natürlich. Die Geschichte fällt weg. Erwartungen fallen weg. Konditionierungen, Urteile fallen weg. Alles, was aus der behaupteten Person kommt, verliert an Wichtigkeit und darf nach und nach wegfallen.
Es ist wie eine 360° Drehung um sich selbst. Plötzlich ist alles anders. Denn die Person, die dachte, dieses Leben zu leben, gibt es nicht mehr.
Und doch ist scheinbar alles noch da. Mein Körper ist noch da. Und auch die Situation, die Lebensumstände sind weiterhin da.

 

Ich bin.
 

Und dann?

Das „Ich bin“ kann jede Ausdrucksform annehmen.

Und das beinhaltet wirklich jede Ausdrucksform. Zur Zeit sind das nicht nur die positiven, angenehmen, in denen sich noch mein Ego gefällt 😉
Nein. Es darf alles sein, ohne Urteil. Auch meine unschönen Seiten, meine Gier, meine Arroganz und mein Stolz.
Indem „ich“ sie zulasse, löse ich mich von der Identifizierung damit und mein Ego hat keine Macht mehr über mich, indem es mich leiden lässt.

 

 

Sehr berührt hat mich dazu dieser bemerkenswerter Film „My Octopus Teacher“.
 

 

Wie unser Bewusstsein kann auch ein Oktopus jede Form annehmen und seine Farbe verändern.
Je nach dem Umfeld, in dem er sich bewegt.
Er ist Jäger und Gejagter zugleich.
Und die Kraft dieser Weichtiere liegt paradoxerweise in ihrer Wehrlosigkeit.
Durch ihre fremdartige Gestalt führen uns Tintenfische schnell die Grenzen unserer Verstandes vor Augen.
Sie sind wahre Aliens mit ihren drei Herzen und blauem Blut, ihrer hohen Intelligenz und einer unglaublichen Anpassungsfähigkeit.

 

Aber manchmal erkennen wir uns in dem, was uns fremd erscheint, am leichtesten wieder.
 

Ich kann dir diesen wunderbaren und tiefgründigen Film nur wärmstens empfehlen:

Mein Lehrer, der Krake

 

Viel Spaß dabei! Alles Liebe und hab eine schöne Zeit!

17 Inspirationen für das Wesentliche in dir

Kannst du es spüren? Ein RESTART liegt in der Luft.

 

Die intensive Zeit der vergangenen Wochen ist vorüber und damit auch ein Höhepunkt der Krise.

Das Schlimmste ist durch. Auch falls du noch mittendrin steckst im Prozeß des Erkennens und sich das gerade gar nicht gut anfühlen mag.
Vor allem die vergangenen Tage waren nochmal richtig dicht und vielleicht hast du es gemerkt durch Erschöpfung, Müdigkeit, Gereiztheit, Frustration oder sogar Depression.

Jetzt wird es leichter. Du wirst es spüren. Vielleicht nur ganz subtil, aber es liegt eine andere, leichtere Energie in der Luft.

 
LASS LOS UND WERDE WESENTLICH!

 

Ich habe schon vor ein paar Monaten geschrieben, die Zeiten, wo du von der Seitenlinie aus zusiehst, sind vorbei. In dieser neuen Energie heißt es entweder, du bist dabei und dann aber auch richtig, oder gar nicht.

Auch für mich gilt:
Ich will nicht mehr drumherum reden. Ich will zum Punkt kommen. Ich mag mich nicht mehr erklären. Schon gar nicht mehr rechtfertigen. Es ist gut so, wie es ist.
Je weniger Worte ich verliere, desto besser.

 
Es ist alles bereits da, jetzt will es nur noch umgesetzt, geübt und verfeinert werden.

 

Dafür möchte ich dir heute ein paar Inspirationen schicken, die mich selbst in der letzten Zeit auf einer tiefen Ebene berührt haben.
Nimm dir einfach das, was für dich in diesem Moment passt:

 

17 INSPIRATIONEN FÜR DAS WESENTLICHE IN DIR:

 

„Ich lasse mein Gefühl als Begründung ausreichen“.

 

„Die wahre Kontrolle über unser Leben gewinnen wir, wenn wir einen Zustand akzeptieren.“

 

„Jedes Gefühl der Trennung, daß du mit anderen spürst, ist ein Spiegel der Trennung mit dir selbst.“

 

„Versuch nicht, dein Ego zu kurieren. Damit kannst du Jahre zubringen und am Ende musst du es doch rausschmeißen. Hör einfach auf, es zu sein.“

 

„Um aus deiner Hölle zu entkommen, musst du sie dir angucken.“

 

„Bewusstsein und Gedanken sind wie Raum und Wind: der Wind kann nicht ohne den Raum sein. Aber der Raum ohne den Wind.“

 

„Man sagt, versuche dich leer zu machen, in Wahrheit heißt leer zu sein, ohne Widerstand zu sein.“

 

„Entscheide nicht, was du fühlen willst, fühle alles – unbewertet.“

 

„Nur der Glaube daran macht einen Gedanken stark.“

 

„Das Nicht Verstehen ist eine Voraussetzung, um falsche Ideen aufzuheben.“

 

„Alle meine Probleme sind bereits gelöst.“

 

„Weise Menschen sagen dir nicht die Wahrheit, sondern fragen dich nach deiner Perspektive der Wahrheit.“

 

„Freiheit ist, für deine eigene Realität verantwortlich zu sein.“

 

„Die Frage lautet nicht, wer bin ich, sondern welche Erfahrung möchte ich machen?“

 

„Die Einheit wird zur Dualität, wenn sie fragt, was kann ich werden?“

 

„Gib nicht deine Wünsche auf, das ist unmöglich. Es geht darum den Widerstand aufzugeben, der mit den Wünschen einherkommt.“

 

„Deine einzige wirkliche Verantwortung im Leben ist die für den Zustand deines Bewusstseins. Und dieser bestimmt den Zustand der Welt, in der wir leben.“

 

 

Zuletzt noch ein paar Worte, die mir helfen, wenn ich mal nicht mehr weiter weiß.
Ich finde, es ist immer wieder das einfachste und machtvollste, sich alleine mit geschlossenen Augen hinzusetzen und zu sagen:

„Dear Innate / Lieber Gott in mir
Zeig mir, was ich wissen muss.
Ich bin bereit für den nächsten Schritt.
Danke.“

Hab eine schöne Zeit!

 

Danke für die Inspirationen: Eckhart Tolle, Matias de Stefano, Kryon, Abraham/Hicks, Kurs in Wundern, Mooji, Teal Swan, Samarpan.
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