Ein Wort, das Wunder bewirkt.

Ein Wort, das Wunder bewirkt.

Na? Wie sieht´s aus?
Hat Dich der Alltag schon wieder fest im Griff?
Ist die Erholung der Feiertage schon flöten gegangen? Was machen die Vorsätze?

Wir alle – und glaub mir, ich auf jeden Fall – wollen gern das Alte hinter uns lassen und mit einem neuen Jahr auch einen neuen Anfang machen.
Nur um dann festzustellen, wie sehr wir doch in unseren alten Gewohnheiten festhängen.

Das ZAUBERWORT heißt ANNEHMEN!
Ich bin mir inzwischen selbst gut auf die Spur gekommen – und beabsichtige, da jetzt auch wirklich endlich mal rauszuwachsen.

Ok, ich verrate es Dir jetzt:

Tadaa, mein höchstpersönliches Hauptmuster:

Ich will immer alles alleine hinkriegen, so nach dem Motto, ich brauche niemanden.
Und dabei blende ich allerdings immer grandios aus, dass es etwas in mir gibt, das sehr wohl etwas braucht. Das will ich nur nicht wahrnehmen, weil ich mich dann abhängig fühle – und als ob ich mich selbst? aufgebe.
Tricky, und es hat Jahre gedauert, bis ich es inzwischen endlich mal klar sehen kann….puuhh!!

Wenn ich jetzt merke, wie ich in die Überforderung komme, mit Familie, Kindern, Arbeit etc ( logisch, ich will ja auch alles alleine machen) dann halte ich sofort inne und mache eine kurze Pause und ziehe mich zurück, z. B. aufs Klo.
Ich habe gelernt, wenn ich sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf den Widerstand richte, sozusagen alle imaginären Scheinwerfer draufhalte, dann löst er sich auf.

Dabei bleibe ich der Beobachter. ich bewerte nicht, was da an Gedanken kommt. Ich akzeptiere einfach, daß ich grade sauer, wütend, genervt etc bin. Es ist dann so.

Das Ehrlichste, was ich nach vielen Jahren der Selbstdurchleuchtung und persönlichen Weiterentwicklung sagen kann?

Ja, bewusster zu sein macht alles sehr viel leichter. Aber die Vorstellung, dass die Themen, Probleme und das Drama aufhören, ist eine Illusion. Der Trick ist wirklich das Drama anzunehmen, ohne es verändern zu wollen!
Immerhin greifen bestimmte Trigger nicht mehr oder immer weniger, und das ist eine unglaubliche Erleichterung!

Zurück zum neuen Jahr:

Wenn Dir das Leben, der Job, und die Familie keine Zeit lassen, wirklich etwas zu verändern, dann ist der Frust schon vorprogrammiert.

Also was tun?

ERSTENS:

Falls Du schon wieder ganz im alten Modus unterwegs bist, dann ist das gar nicht schlimm.
Es ist wirklich absolut okay!

Wichtig ist erstmal etwas ganz anderes: nämlich, dass Du erkannt hast, dass du gerne etwas verändern möchtest und bereit dafür bist.
Bitte nicht verzweifeln, dass es vielleicht jetzt nicht geklappt hat.
Veränderung ist immer möglich – jederzeit, auch mitten im Jahr.

SEHR WICHTIGER HINWEIS, oder WAS EINEM SONST KEINER SAGT:
Du kannst nur wirklich das verändern, was Du auch ganz und gar – also bewusst sehen kannst. Sonst trickst dich dein Verstand mithilfe des Unterbewusstseins immer wieder aus, und da ist er extrem gut drin.
Er versucht sogar, dich davon abzuhalten und kreiert die blumigsten Ausreden: Lieber nicht, –  vielleicht morgen,  – ach, eigentlich gehts mir doch großartig, oder – ist doch eh alles egal.
Denn Veränderung heißt, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Da gehen im Körperbewusstsein, das mit dem Verstand gekoppelt ist, die Alarmglocken an!

Was hilft?

Du wirst zum Forscher und gehst nach oben beschriebenem Beispiel vor. Das ist einfach eine Übungssache.
Wenn Du jetzt aufstöhnst, weil Dir das zu anstrengend ist oder zu lange dauert, oder du das Gefühl hast, Du übersiehst einfach etwas, dann hilft Dir

ZWEITENS weiter:

schalte den Turbo ein und buche einen Telefon-Termin bei mir. 🙂

Im Ernst, ich kann Dir wirklich in kurzer Zeit Deinen blinden Fleck aufzeigen und Dich zugleich auf der Wesensebene mit Deinem tiefen Sein verbinden. Das schafft Frieden und Dein Sein freut sich:)

LUST IN KONTAKT ZU BLEIBEN?
Anders als gedacht und trotzdem wunderbar!

Anders als gedacht und trotzdem wunderbar!

Das Leben kommt ja oft ganz anders als man denkt – und so geht es auch mir gerade:)

Nachdem ich mich eigentlich Anfang des Jahres dazu entschlossen hatte, mich weiter aus der TV-Branche zurückzuziehen, finde ich mich nun neben Kabel Eins auch mit der Moderation der Nachrichten im Sat.1 Frühstücksfernsehen wieder. 🙂

Auch wenn es also nicht das ist, was ich eigentlich wollte, habe ich mich gefragt, wie kann ich diese (und generell jede) Erfahrung in meinem Leben zu einer machen, die mich glücklich macht?

Nach anfänglichem inneren Widerstand (3 Uhr Nachts aufstehen und auch die Inhalte der Sendung) habe ich jetzt eine Haltung dazu gefunden, die großen Spaß macht.

Ich treffe sehr nette Kollegen von früher wieder, arbeite in einem professionellen und superfreundlichen Team, und auch das nächtliche Aufstehen kriege ich hin – ich denke einfach nicht weiter darüber nach, wie müde ich bin.
Stattdessen genieße ich lieber die klare und erstaunlich würzige Berliner Nachtluft und liebe es, den Mond zu begrüßen.

Ganz wichtig war für mich auch, mir klar zu machen, daß ansonsten eben zur Zeit nichts weiter geht als diese Nachtschichten – und meine Kinder.

Alles darüber hinaus würde mich in die Überforderung schicken.
Gleichzeitig suche ich mir ganz bewußte Auszeiten (meistens zum Schlafen;) oder mache mir das Leben so leicht und angenehm wie möglich, in dem ich z. B. mit den Kids öfter essen gehe, statt auch noch zu kochen.

So wird also mein Sommer ganz anders als geplant. Aber das Leben schickt uns ja erstmal auch das Gegenteil von dem, was wir eigentlich haben wollen und das hat auch einen guten Grund. Nach diesem Gesetz der Gegensätze können wir nur so erfahren, was wir wirklich wollen.
Daher macht auch alles seinen eigenen Sinn.

Wie ist es mit Dir? Kennst Du das auch? Welche Situationen in Deinem Leben konntest Du schon für Dich umdrehen und ihnen eine neue Bedeutung geben, die Dir weitergeholfen hat? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

Bis bald und hab´ eine wunderschöne Sommerzeit!

xxo

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